2023 ist der Zeitpunkt gekommen, dass jährlich nun mehr Menschen den Arbeitsmarkt verlassen als Berufseinsteigende hinzukommen, bis zu 500.000 Menschen scheiden aus dem Berufsleben aus. Der demographische Wandel, seit langem bekannt, beginnt seine Wucht auf dem Arbeitsmarkt zu entfalten. Wie sehr dies manche Branchen und Funktionen trifft, wird nicht allerorts in gleichem Maße erkannt. Im Recruiting wird doch meist auf Altbewährtes gesetzt. Für das sogenannte „Skill-basierte Recruiting“ sind drei grundsätzliche Fragen in der strategischen Personalplanung von größter Bedeutung.
Der Dachverband der Interim Management Provider im D-A-CH Raum – AIMP – veröffentlicht jährlich die Markstudie zum Interim Management Markt. GOiNTERIM Geschäftsführer Martin Ludwig Mayr ist als stellvertretender Vorsitzender des AIMP für die AIMP-Umfrage zuständig. Auf dem Jahreskongress des AIMP hat er die wesentlichen Ergebnisse präsentiert. Hier die Highlights zu Marktvolumen, Trends und Projektstrukturen. In a nutshell: Der Interim Markt boomt!
York von Massenbach ist ab sofort neuer Partner bei Boyden Interim Management. Am Standort München kümmert er sich um die Besetzung befristeter Interim Mandate auf Top Level-Niveau. Mit York von Massenbach verstärkt Boyden Interim seine Bereiche Handel, Konsumgüter/ Fashion, Healthcare und Private Equity, um der bevorstehenden erhöhten Nachfrage nach passgenauen, erfolgreichen Interim Managern noch besser gerecht zu werden. Er ist exzellent in der Private Equity Community und Konsumgüter-Handelswelt vernetzt.
Es ist immer gut, über den eigenen Tellerrand hinauszuschauen. Aus diesem Grund hat DDIM Partner Tilo Ferrari am Flexible Workforce Summit 2023 in Kopenhagen teilgenommen – und ist beeindruckt nach Frankfurt zurückgekommen. Lesen Sie, warum. Der Flexible Workforce Summit ist ein internationales Treffen von europäischen und internationalen Plattform-Betreibern für die Vermittlung von Freiberuflern. Dazu gesellen sich internationale Unternehmen wie beispielsweise der Pharmakonzern Novo Nordisk und zahlreiche selbstständige Berufstätige.
Claim Management – Projekt erfolgreich, wirtschaftlich aber ein Desaster? Sie haben wieder ein Projekt erfolgreich beendet. Ihr Kunde zumindest ist zuletzt doch zufrieden. Aber die Freude daran ist schal. Die Kosten sind explodiert und mehr Zeit als geplant musste aufgewandt werden. Sicherlich lagen die Ursachen überwiegend nicht in Ihrem Einflussbereich, dennoch wurden die damit verbundenen Kosten die Ihren. Hätte man das Desaster verhindern können? Wichtige Impulse zum Thema Claim Management finden Sie in diesem Beitrag.
Die Energiewende, die Digitalisierung und der steigende Wettbewerbsdruck erfordern von Unternehmen ein hohes Maß an Flexibilität und Innovationskraft. Besonders für KMU kann es schwierig sein, immer auf dem neuesten Stand zu bleiben. Hier können Interim Manager eine wichtige Rolle spielen. Die DDIM Interim Manager Dr. Horst Neyer und Wolfgang Schmid verrieten in einem Interview, wie das Erfolgsmodell „Interim Management“ Unternehmen dabei helfen kann, die Energiewende nachhaltig zu meistern.
Wenn sich bei führenden Herstellern von Hartfolien die Arbeitsunfälle häufen, braucht man Fingerspitzengefühl, um die Mitarbeiter und Führungskräfte wieder zu sensibilisieren – mit einem HSE Interim Manager. Das Unternehmen in diesem Praxisbeispiel hat seinen Hauptsitz in der EU und ist ein weltweit führender Hersteller von Hartfolien. Durch den heutzutage immer größer steigenden Produktionsdruck wurden Maßnahmen und Prozesse, die den Arbeitsschutz der Mitarbeiter und deren direkte Vorgesetzte betreffen, des Öfteren vernachlässigt.
Wenn qualifizierte Führungskräfte gebraucht werden, haben Unternehmen die Wahl zwischen Managern auf Zeit und einer Festanstellung. Für Unternehmen ist es deshalb wichtig, die Vorteile von Interim Management genau zu kennen, bevor sie eine Entscheidung treffen. Warum Interim Manager oft die bessere Wahl sind, erfahren Sie in diesem Beitrag von DDIM Partner Petr Prokop.
Die EU-Taxonomie (2020/852) schafft einen Rahmen zur Identifizierung und Bewertung ökologisch nachhaltiger Wirtschaftstätigkeiten, die von Unternehmen offiziell nachzuweisen sind. Meist steht dabei die Produktion im Vordergrund. Allerdings bietet auch das Servicegeschäft mit einem Umsatzanteil von rund 30% erhebliche Potenziale, um nachhaltige Aktivitäten zu realisieren, sie in der Berichterstattung zu berücksichtigen und zur positiven Positionierung im Markt einzusetzen. Serviceleistungen können neben dem Klimaschutz als vorrangiges Ziel insbesondere zu den Zielen vier und fünf der Taxonomie beitragen. Eine europaweite Studie, die das Center Smart Services im Ökosystem des FIR mit Partnern durchführt, untersucht Strategien, mit denen Unternehmen ihre regulatorischen Nachhaltigkeitsziele stärken können.
Fast jedes vierte Unternehmen setzt auf Solo-Selbstständige, jedes zehnte auf Mitarbeiter von ihnen beauftragter Dienstleistungsunternehmen. Die wichtigsten Gründe für den Einsatz externer Experten: Sie sind schnell verfügbar, können gezielt einen zeitlich begrenzten Bedarf decken und bringen spezifisches Know-how mit, das den eigenen Beschäftigten fehlt. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Studie des Bundesverbands für selbständige Wissensarbeit e.V., des Verband der Gründer und Selbstständigen Deutschland (VGSD) e. V. sowie der vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V., die vom Institut der Deutschen Wirtschaft (IW) erstellt worden ist.
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