Freuen Sie sich auf ein interessantes Programm mit spannenden Vorträgen und Case Studies, mit viel Raum für Diskussion und Networking. Die 8. KIM Konferenz für Interim Management steht unter dem Motto „Digitalisierung und Dekarbonisierung“. Als Vortragende konnte die DÖIM wieder Unternehmer, Vorstände und Praktiker gewinnen. Nehmen Sie an dieser spannenden, überregionalen Konferenz teil, informieren Sie sich über aktuelle Themen, erhalten Sie Praxistipps aus Erfahrungsberichten und führen Sie interessante Diskussionen und Gespräche.

Das Unternehmen in diesem Praxisbeispiel war mit der Performance der Customer Experience nicht zufrieden und daher musste man sich kurzfristig von der Leitung trennen. Es gab große Lücken im Know-how betreffend Tools und Prozesse im Customer Service, aber auch eine schwache Führung des Teams. Daher suchte man eine Interim-Lösung, um hier eine gute Führung aufzusetzen, das Team zu stärken und auch praktische Erfahrung und Know-how im Customer Service einzubringen. Die Prozessoptimierung musste sofort angegangen werden, daher suchte man einen Interim Manager.

Am Samstag, den 3. September 2022, veranstaltete die DÖIM – Dachorganisation Österreichisches Interim Management (döim.org) zum 7. Mal die Konferenz für Interim Management (KIM) in Salzburg. Traditionsgemäß fand beim vorabendlichen Management Dinner, in Kooperation mit dem AIMP, die Begrüßung durch DÖIM Vorstand Dr. Martin Mayr statt.

Der gesamte Einkauf des Automotive Zulieferers stand in einem massiven Transformationsprozess. Die Gruppe ist dabei sich komplett neu aufzustellen und eine eigenständige Unternehmensgruppe zu werden. In dieser Phase hat der Head of Supplier Quality gewechselt. Daher haben wir kurzfristig einen Interim Manager gesucht, der die doch große Abteilung weiterführt und vor allem auch die nötigen Optimierungen und Prozessverbesserungen umsetzt.

In diesem Business Case war ein Standort eines internationalen Konzerns hinsichtlich Preis- und Kostensituation enorm unter Druck gekommen. Die Wettbewerbssituation bedingte ein komplett neues Set-Up des Blueprints der Werke an den Standorten. GOiNTERIM stellte einen Interim Manager als Interim Managing Director mit Verantwortung über zwei Standorte mit ca. 1.000 Mitarbeitern zur Verfügung.

Seit dem letzten Jahr entwickelt sich der Markt wieder positiv und die aufgestauten Projekte werden nun angefragt. Um diesen Wachstumspfad ohne Qualitätsverlust umsetzen zu können, hat GOiNTERIM das Kandidaten Management verstärkt. Seit Mai dieses Jahres ist Lukas Stöllinger für das Kandidaten Management bei GOiNTERIM zuständig. Er hat ein Pädagogikstudium absolviert und bildet sich auch im Bereich Mentaltraining weiter.

„Tue Gutes und sprich darüber“ (Erich Kästner). Nach diesem Sprichwort hat GOiNTERIM seinen Auftritt im Internet komplett überarbeitet und aktualisiert. Was bedeutet das für Interim Manager? Die Leistungen des Providers für den Kunden wie für die Manager sind deutlicher herausgearbeitet, Projekte und aktuelle Themen werden klar und up-to-date publiziert und alle Leistungen für Interim Manager sind kompakt zusammengefasst worden.

Die IT ist eine zentrale Funktion in Unternehmen und vor allem in einer internationalen Gruppe sehr komplex und differenziert. Der Interim CIO konnte mit seiner Erfahrung sofort das operative Geschäft übernehmen und managen. Aber vor allem konnten in dem Interim Projekt auch alle strategischen Themen, wie Prozessoptimierung, Due Diligence und Neustrukturierung, erfolgreich umgesetzt werden.

Das Unternehmen ist eine internationale Unternehmensgruppe im Bereich Medien. Das Unternehmen in Deutschland war kurz vorher von einem französischen Unternehmen im Bereich Digitalmusik übernommen worden. Das Unternehmen war ein typischer Mittelständler mit einer Buchhaltungsabteilung ohne Controlling. In solchen mittelständischen Familienunternehmen war der Fokus auf Vertrieb und operative Themen. Der Finanzbereich war zweitrangig und wurde als nicht wichtig erachtet. Abschlüsse wurden nur einmal jährlich vom Steuerberater erstellt. Betriebswirtschaftliche Entscheidungen fällte der frühere Eigentümer eher intuitiv. Ein modernes Controlling und ein faktenbasiertes Management war nicht installiert.