Grundstein für eine erfolgreiche Zukunft: wie ein Interim Head of Learning and Development die Weichen für eine neue Lernkultur in einem deutschen Unternehmen der Verbindungstechnik stellt. Der Auftraggeber von Boyden ist ein namhaftes deutsches Unternehmen, das sich in dritter Generation in Familienbesitzt befindet. Es ist auf Verbindungstechnik, Interface-Elektronik für den Anlagenbau und die Produktion von Komponenten für die Automatisierungstechnik spezialisiert. Darüber hinaus bietet das Unternehmen umfassende Systemlösungen an. Der Interim Manager sollte den Bereich Learning and Development in den folgenden Schlüsselbereichen weiterentwickeln.

Das Unternehmen, in diesem Praxisbeispiel von GOiNTERIM, ist eine internationale Firma in der Mechatronik Industrie. Im Rahmen der Neuausrichtung und Wachstumsstrategie sowie der Übernahme durch einen chinesischen, börsennotierten Wettbewerber entstand kurzfristig die Notwendigkeit für den Aufbau eines kosteneffizienten Produktionsstandortes in Osteuropa. Diese Anforderung konnte aufgrund von hoher Auslastung sowie mangelnder eigener Produktionsmanagement Erfahrung aus dem bestehenden Management nicht abgedeckt werden, sodass es zur Besetzung durch einen erfahrenen Interim Manager mit globalem Produktionsmanagement Hintergrund kam.

Interim Vertriebsmanager als erfahrener Lotse in schwierigen Gewässern. Bei einem internationalen Marktführer der chemischen Industrie wurde überhastet und nicht gut genug vorbereitet SAP S4/HANA eingeführt, was die Organisation deutlich überfordert hat. Die Geschäftsprozesse waren nicht klar definiert und viele Einstellungen des SAP-Systems nicht rechtzeitig vor Go Live abgeschlossen und implementiert. SAP-Optimierung im Vertrieb und Mitarbeitermotivation in der Chemieindustrie – Erfahren Sie in diesem Praxisbeispiel, wie der Interim Manager von HANSE Interim den Vertriebsinnendienst wieder auf Vordermann gebracht hat.

Interim CEO erleichtert die Wiedereingliederung der eCommerce-Tochter in die Muttergesellschaft aus neutraler Sicht. Der Kunde in diesem Praxisbeispiel ist ein österreichisches Unternehmen aus der Rohstoff- und Metallbranche. Nachdem sich nach mehr als fünf Jahren trotz verschiedener Interventionen, die Plattform voranzutreiben, kein kommerzieller Erfolg eingestellt hatte, wurde ein Interim CEO als neutraler Perspektivgeber auf die bestehende Situation mit einer Prüfung des Status quo und Ableitung von nötigen Handlungsoptionen betraut.

In diesem Praxisbeispiel identifiziert und implementiert der Interim Projektmanager signifikante Einsparungen bei Projektlaufzeiten und Ressourcen bei einem führenden deutschen Unternehmen der Elektronenstrahltechnologie. Im Bereich der Elektronenstrahl-Materialbearbeitung zählt das deutsche Unternehmen zu den innovativsten und weltweit führenden Unternehmen. Das Unternehmen bietet seinen Kunden Auftrags- oder eigens spezifizierte Anlagenfertigung. Es erwirtschaftet mit 450 Mitarbeitern einen Umsatz von EUR 80 Mio. DDIM Partner Tapani Hänninen von Boyden Interim Management hat das Mandat zusammengefasst.

Einem Interim Global Head of Quality, im Einsatz bei einem deutschen Unternehmen im Bereich Oberflächenveredelung für unterschiedliche Branchen, gelang es durch behutsames Change Management, die Denkweise und das Qualitätsbewusstsein zu verändern. Dadurch konnten Fehlerkosten gesenkt werden, das Produktionsergebnis an drei Standorten – in Deutschland und in Europa – gesteigert werden sowie das Bewusstsein für Qualität und Risikoquellen im Rahmen von Großprojekten erhöht werden. Der Kunde von Boyden ist ein hundertjähriges Unternehmen mit rund 450 Mitarbeitern weltweit.

Im Mittelstand gibt es Unternehmen, die den Schritt hin zu einem zahlengeführten Unternehmen verpasst haben und so ihren Betrieb praktisch im „Blindflug“ steuern. Eine Planung und damit strategische Unternehmensführung gehen im Tagesgeschäft völlig unter. Leicht kann ein Abwärtsstrudel von Entscheidungs-, Rentabilitäts- und Liquiditätskrise mit folgender Insolvenz einsetzen. In dieser Situation befand sich der Lebensmittelbetrieb in diesem Praxisbeispiel aus Norddeutschland. Das Fleischereiunternehmen mit Catering, welches bereits aus einer Insolvenz übernommen wurde, kollabierte nach etwas mehr als einem Jahr.

Das Unternehmen in diesem Praxisbeispiel ist ein Lohnfertiger aus der Stahlindustrie, der mit Rohrlaser- und Laserschneidanlagen Kundenanfragen – von einfachen Blechzuschnitten bis hin zu aufwendigen, gebogenen und geschweißten Stahlkomponenten – produziert. Es handelt sich um ein Beispiel für einen gelungenen Turnaround: Erfahren Sie, wie man durch kooperative Führung, Geradlinigkeit und offene Kommunikation ein bestehendes Team von Verwaltern zu Gestaltern verändern kann.

Wenn sich bei führenden Herstellern von Hartfolien die Arbeitsunfälle häufen, braucht man Fingerspitzengefühl, um die Mitarbeiter und Führungskräfte wieder zu sensibilisieren – mit einem HSE Interim Manager. Das Unternehmen in diesem Praxisbeispiel hat seinen Hauptsitz in der EU und ist ein weltweit führender Hersteller von Hartfolien. Durch den heutzutage immer größer steigenden Produktionsdruck wurden Maßnahmen und Prozesse, die den Arbeitsschutz der Mitarbeiter und deren direkte Vorgesetzte betreffen, des Öfteren vernachlässigt.

Ein Interim Chief Transformation Officer, der von Boyden Interim Management vermittelt worden war, identifiziert Transformationspotenziale sowie Ansatzpunkte für Einsparmöglichkeiten eines deutschen Marktführers der Hightech-Industrie. Durch die Neuausrichtung von Strukturen und Verantwortlichkeiten konnte die Produktion während des Einsatzes um ca. 30 % gesteigert werden.