Schlagwortarchiv für: Dachgesellschaft Deutsches Interim Management e. V.

Im ersten Teil seines Beitrags „Aspekte des Vertrauens und Adressaten des Vertrauens“ geht es um die Bedeutung von Vertrauen als Unternehmenskrise. Eine Unternehmenskrise, zu deren Lösung oft ein externer Interims Manger eingestellt wird, ist oft auch eine „Vertrauenskrise“. Jeder von uns hat schon mindestens einmal in seinem Leben „seine“ Vertrauenskrise in seinem privaten Umfeld erlebt und überstanden. Unternehmenskrisen und Vertrauenskrisen sind Krisen mit ähnlichen Charakteristiken: Beide Krisen haben die Zukunft…

Auf den Führungsebenen deutscher Unternehmen haben immer häufiger Interim Manager das Sagen. „Sie helfen beispielsweise bei einer Insolvenz, begleiten ein anspruchsvolles Projekt oder vertreten den Geschäftsführer im Sabbatical.“ In diesem Presseartikel von Nina Jerzy, Redakeurin der WirtschaftsWoche, geht es um das Berufsbild des Interim Managers. DDIM Vorstandsvorsitzende Dr. Marei Strack und DDIM Partnerin Annette Elias von den Interim Profis stehen Rede und Antwort.

Die weltweite Nachfrage nach Standard LCD- und LED-Screens, wie sie in den US, Hongkong und Japan and andere Ländern gebraucht werden, soll von 115 Millionen Displays in 2020 bis 2025 auf 194 Millionen Displays ansteigen. Abnehmer für LDCs finden sich vor allem in der Automobilindustrie und in der Unterhaltungselektronik. Dieses hohe Nachfrage ist nur mit hohen Fertigungskapazitäten zu befriedigen. In 2020 wurden nur 56% davon in China produziert, demnächst sollen es schon 69% werden. Karlheinz Zuerl gehört zu den profiliertesten Beratern und Interim Manager für Produktion, Einkauf und Marktbearbeitung in Asien. Er lebt seit über 14 Jahren in China kennt daher die Gepflogenheiten in dem Land.

Die DDIM beteiligt sich traditionell mit einem Stand beim AIMP-Jahresforum und steht Mitgliedern und Interessenten Rede und Antwort. Vertreten wurde die DDIM in diesem Jahr durch die Vorstandsvorsitzende Dr. Marei Strack, Vorstand Harald Meyer und den Geschäftsstellenleiter Michael Stechert. Die Auszeichnung zum „AIMP Interim Manager des Jahres“ wurde wieder an drei Interim Manager verliehen, darunter die DDIM Mitglieder Ariane Kristof und Carlo Reato.

Ob komplexe Großprojekte unter volatilen Rahmenbedingungen oder unternehmerische Transformationsvorhaben zur Bewältigung von Ambiguitäten im Markt: Projekte müssen in einem zunehmend unsicheren Umfeld geführt werden. Aber wie setzt man Projekte auf, deren Ziel nicht mit klassischen „Output“-Spezifikationen beschrieben werden kann? – Hier möchten wir, die DDIM.fachgruppe // Projekt- und Programm-Management, im ersten Beitrag unserer Artikelserie Erfolgsfaktoren beleuchten, die aus der Erfahrung mit großen programmatischen Vorhaben abgeleitet werden können.

Deutschland erlebt weiterhin eine hohe Nachfrage nach hochqualifizierten und erfahrenen Fach- und Führungskräften auf Zeit. Dies geht aus der jährlichen Marktumfrage der Dachgesellschaft Deutsches Interim Management e.V. (DDIM), dem führenden Branchen- und Wirtschaftsverband für professionelles Interim Management in Deutschland, hervor. Laut DDIM Prognose wächst das Marktvolumen im Jahr 2023 weiter deutlich und wird mit über 2,75 Milliarden Euro Rekordniveau erreichen.

Anfang März fand in Salzburg wieder die Konferenz Interim Management (KIM) statt. Wie in jedem Jahr fand im Rahmen des vorabendlichen Management Dinners die Preisverleihung zum Interim Manager des Jahres statt. In diesem Jahr wurde Dr. Bodo Antonic ausgezeichnet. Malte Borchardt vom DDIM Partner forma interim gratulierte dem Preisträger und wies die zahlreichen Gäste auf die Bedeutung eigener Projekte, aufbereitet in Form ansprechender Fallbeispiele, für das Eigenmarketing hin, ein Aufwand, der sich in vielerlei Hinsicht lohnt. forma interim ist bereits seit einigen Jahren Sponsor der Preisverleihung in Österreich.

Anlässlich der 10. Jahresversammlung des VRIM im Hotel Schwärzler in Bregenz übergab Initiant und Gründungspräsident Kurt Schädler nach über 10 Jahren das Zepter in neue Hände. Mit dem langjährigen Interim Manager und DDIM Mitglied Götz Dittmar aus Ostfildern wanderte das Präsidium von Liechtenstein nach Baden-Württemberg. Mit der Wahl des Vize-Präsidenten Jens Amann blieb das Vize-Präsidium in Liechtenstein. Nach dem Rücktritt des langjährigen Initianten und Gründungspräsidenten Kurt Schädler wurde neu Carlo Reato aus Sax in den Vorstand des VRIM gewählt. Erfahren Sie mehr über die Hintergründe der Neuwahl…

Eine umfassende Monografie zu § 61 InsO und weiteren Haftungsfragen. Seit Einführung der Insolvenzordnung besteht für den Insolvenzverwalter bei Begründung einer Masseverbindlichkeit das Risiko einer Haftung aus § 61 InsO. Diese Norm birgt einige bislang im Wesentlichen nicht geklärte Probleme. In diesem Buch untersucht der renommierte Insolvenzrechtler Dr. Benjamin Webel viele dieser Fragestellungen und ordnet § 61 InsO in das allgemeine Haftungssystem des Zivilrechts ein. Darüber hinaus werden die Auswirkungen der aktuellsten Reformen auf § 61 InsO dargestellt.

Viele Unternehmen müssen sich verändern, um im Strukturwandel zu bestehen. Doch die meisten Transformationen scheitern. In jedem Unternehmen gibt es verschiedene Persönlichkeitstypen und Organisationskulturen, die den Wandel beeinflussen. Dabei fällt auf: In vielen Firmen gibt es Verantwortliche mit bestimmten Denkmustern, die den Transformationsprozess verzögern oder sogar verhindern. Und diejenigen, die mit ihren hinderlichen Überzeugungen im Weg stehen, sind sich dessen oftmals gar nicht bewusst. DDIM Interim Manager Peter Kuhle fasst zusammen, woran Transformationen oftmals scheitern.

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