PERCINQUE unterstützt Unternehmen in Veränderungsphasen durch den Einsatz qualifizierter Fach- und Führungskräfte auf Zeit. Die Einsatzfelder umfassen u. a. Transformation, Restrukturierung, Internationalisierung, M&A sowie die temporäre Besetzung von Schlüsselpositionen. Ziel ist die Umsetzung klar definierter Maßnahmen und Ergebnisse in Zusammenarbeit mit den jeweiligen Organisationen. Mit Standorten in München und Vicenza agiert Percinque in einem grenzüberschreitenden Kontext und adressiert sowohl den deutschsprachigen als auch den italienischen Markt.

Deutschland verzeichnete 2025 mit 3.568 Neugründungen ein Rekordjahr. Das Venture-Capital-Volumen lag bei 7,2 Milliarden Euro, durchschnittliche Series-B-Bewertungen halbierten sich gegenüber 2021, 70 Prozent aller Startups scheitern innerhalb der ersten fünf Jahre. Besonders kritisch ist der Übergang von Seed zu Scale-up: 34 Prozent scheitern hier an interner Organisationsschwäche, 81 Prozent berichten von zurückhaltenderen Investoren, 15 Prozent fürchten eine Insolvenz binnen zwölf Monaten. Die DDIM.fachgruppe Startup & Scale-up zeigt anhand belastbarer Daten, an welchen Stellen die Skalierung im deutschen Ökosystem heute hakt – und welche Handlungsfelder Gründer und Investoren konkret adressieren müssen.

Deutschland verzeichnete 2025 mit 3.568 Neugründungen ein Rekordjahr. Gleichzeitig sank das Finanzierungsvolumen auf 8,4 Milliarden Euro, durchschnittliche Series-B-Bewertungen halbierten sich gegenüber 2021, und 70 % aller Startups scheitern innerhalb von fünf Jahren – häufig an Vertrieb, Finanzierung oder Organisationsschwäche. Erfahrene Interim Manager schließen genau diese Lücken. Sie sind nach 17 Tagen voll wirksam, liefern laut ROIM-Studie der Ludwig Heuse GmbH im Durchschnitt das 5,8-fache der Investition zurück und ermöglichen 79 % der befragten Unternehmen leichtere Veränderungsprozesse. Die DDIM.fachgruppe Startup & Scale-up zeigt anhand belastbarer Zahlen, warum der Einsatz erfahrener Interim Manager in jungen Wachstumsunternehmen kein Notnagel ist, sondern ein strategischer Hebel.

Deutsche Interim AG: Gute Nachrichten vom Markt für Interim Management

Ein Beitrag von DDIM Partner Tilo Ferrari, CEO // Deutsche Interim AG – Redaktion: Charly Kahle


Das aktuelle Trendbarometer der Deutschen Interim AG überrascht mit vielen guten Nachrichten. Laut der Marktumfrage für das Frühjahr 2026 zeigt sich der Interim Markt trotz des herausfordernden Umfelds insgesamt stabil: Die Auslastung der Befragten ist leicht gestiegen, die Zahl der Mandatslosen gesunken. Eine klare Mehrheit bewertet die eigene Situation weiterhin als zufrieden oder sehr zufrieden. Auch der Blick nach vorn bleibt vorsichtig optimistisch: Rund die Hälfte der Befragten rechnet mit einer positiven Entwicklung des eigenen Geschäfts in den kommenden sechs Monaten.

Gleichzeitig fällt die Einschätzung der allgemeinen Interim-Konjunktur zurückhaltender aus. Viele Marktteilnehmende bewerten die Lage neutral, was die bestehenden Unsicherheiten widerspiegelt.

Messbare Verbesserung bei der Qualität eingehender Projektanfragen

Auffällig ist zudem eine erstmals messbare Verbesserung bei der Qualität eingehender Projektanfragen. Ein deutlich größerer Anteil der Befragten berichtet, dass Anfragen von Unternehmen und Providern besser zum eigenen Leistungsprofil passen als noch in den Vorjahren. Dies deutet auf eine zunehmende Professionalisierung sowohl auf Anbieter- als auch auf Nachfrageseite hin – insbesondere im Hinblick auf Positionierung, Kommunikation und Erwartungsmanagement.

Bei den Tagessätzen zeigt sich ein differenziertes Bild: Je ein Viertel der Befragten konnte Zugewinne verbuchen oder musste Abstriche hinnehmen. Der Hälfte (49 Prozent) gelingt es gegenwärtig, das Preisniveau zu halten.

Fazit: In Summe zeichnet das di-Trendbarometer ein Bild eines widerstandsfähigen Interim-Marktes, der sich bislang erstaunlich unbeeindruckt von konjunkturellen und geopolitischen Risiken zeigt – auch wenn diese weiterhin ein Unsicherheitsfaktor bleiben.

Alle Zahlen des di-Trendbarometer gibt es bei Inside Interim, dem Managerblog der Deutschen Interim AG.





Über die Umfrage: Am di-Trendbarometer Frühjahr 2026 haben 405 Interim Managerinnen und Interim Manager teilgenommen. Die Umfrage erfolgte online zwischen dem 1. März und dem 12. April 2026. Die Einladungen zur Teilnahme wurden bei LinkedIn und über den Newsletter der Deutschen Interim AG versendet. Die Empfänger konnten die Einladungen in ihren Netzwerken weiterverteilen.



Weitere Beiträge der Deutschen Interim AG finden Sie hier.

Tilo Ferrari ist Gründer und CEO der Deutschen Interim AG. Er besetzt mit seinem Team Interim Projekte mit selbstständigen Fach- und Führungskräften und hilft Unternehmen bei Personal-Engpässen und Transformationsprozessen. Tilo Ferrari ist dem Interim Management seit mehr als 10 Jahren eng verbunden. Seinen Einstieg fand er als Vertriebsleiter bei den Management Angels in Frankfurt und wurde dort später Geschäftsführer und Gesellschafter der Firma und der darüberliegenden Schweizer Holding Magnalia AG. Von Hause aus ist Tilo Ferrari Diplom-Betriebswirt und Wirtschaftsinformatiker mit einem MBA in International Management von der American Graduate School of International Management. Tilo Ferrari engagiert sich ehrenamtlich als Beirat des Intra-Labs für mehr Intrapreneurschip in der Sozialwirtschaft und in seiner Freizeit schätzt er Ausdauersportarten wie Laufen, Fahrradfahren und Schwimmen.


Die Deutsche Interim AG agiert seit 2019 als unabhängiger Provider für die Vermittlung von Führungskräften im Interim Management und für Projekteinsätze. Zuvor firmierte das Unternehmen erfolgreich als Franchisenehmer der Management Angels. In der Vermittlung von Führungskräften auf Zeit konzentriert sich die Deutsche Interim AG auf die Bereiche Human Resources, Finanzen, Produktion und Digitalisierung – mit folgenden Leistungsversprechen: Kandidatenauswahl in 48 h: Die Deutsche Interim AG ist die kürzeste Verbindung von der Anfrage zur Vermittlung von passenden Fach- und Führungskräften auf Zeit. In der Regel stellen wir spätestens nach 48 Stunden drei passende und verfügbare Kandidatinnen und Kandidaten vor.




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Innovation im Spannungsfeld zwischen Willen und Wirklichkeit: In der qualitativen Umfrage der ZUKUNFTSWERKE GmbH zeigt Interim Manager und DDIM Mitglied Dr. Dirk Jenkis, dass unternehmerischer Tatendrang längst vorhanden ist – doch strukturelle Hürden bremsen die Umsetzung. Zwischen Mut, Neugier und klarer Gestaltungsabsicht auf der einen sowie Ressourcenmangel, Regulatorik und fehlenden Rahmenbedingungen auf der anderen Seite entsteht ein Spannungsfeld, das Innovation entscheidend prägt. Warum 77 % der Unternehmen ihre Geschäftsmodelle regelmäßig hinterfragen und dennoch Fortschritt oft stockt, beleuchtet dieser Beitrag prägnant.

PMI im Fokus: Ein führender britischer Private-Equity-Fonds treibt die digitale Expansion einer europäischen Auktionsgruppe voran – doch die Integration zweier schwedischer Unternehmen stellt Organisation und Technologie vor erhebliche Herausforderungen. Wie gelingt es, interkulturelle Unterschiede zu überwinden und gleichzeitig eine skalierbare Plattformstrategie umzusetzen? Das Praxisbeispiel zeigt, wie ein Interim Manager mit lokaler Expertise die Post-Merger-Integration steuert, Prozesse harmonisiert und die Grundlage für weiteres Wachstum schafft.

Die Steinbeis Augsburg Business School erweitert das Netzwerk mit einem klaren Fokus auf praxisnahe Executive Weiterbildung und den Austausch erfahrener Entscheidungsträger. Als Teil des internationalen Steinbeis-Verbunds verbindet sie wissenschaftliche Fundierung mit konkreter Managementpraxis und richtet sich gezielt an Interim Manager, Führungskräfte und Berater. Die Partnerschaft schafft neue Impulse für den Wissenstransfer und stärkt den fachlichen Austausch innerhalb der DDIM Community.

Interim Management bleibt auch in einem herausfordernden Marktumfeld stabil – und zeigt zugleich deutliche Verschiebungen. Die DDIM Marktstudie // 2026 beleuchtet, wie Fachkräftemangel, geopolitische Unsicherheiten und Transformationsdruck die Nachfrage prägen und warum Prognosen für 2026 nur bedingt möglich sind. Auf Basis einer breiten Befragung von rund 800 Interim Managern und Providern liefert die Studie fundierte Einblicke in Marktvolumen, Auslastung und Tagessätze – und damit nicht nur eine Momentaufnahme, sondern konkrete Orientierung für Interim Manager, Provider und Auftraggeber in einem dynamischen Marktumfeld.

Resilienz beginnt im Vertrag: Der Nachbericht zur DDIM Online-Veranstaltung „Resiliente Verträge“ zeigt, wie Unternehmen durch strategische Vertragsgestaltung ihre Lieferketten krisenfester aufstellen können. Im Fokus stehen konkrete Hebel wie Frühwarn- und Informationspflichten sowie die enge Verzahnung von Einkauf, Risikomanagement und Nachhaltigkeit. Deutlich wird, dass resiliente Verträge weit über juristische Absicherung hinausgehen und zu einem entscheidenden Wettbewerbsfaktor werden.

Sichtbarkeit entscheidet darüber, ob Interim Manager auch nach einem erfolgreichen Mandat gefragt bleiben. In seinem Fachbeitrag zeigt DDIM Partner Malte Borchardt (forma interim – Marketing für Macher), warum es riskant ist, Präsenz an Verfügbarkeit zu koppeln – und wie gezielte, kontinuierliche Signale im Markt Vertrauen und Wirkung sichern. Der Beitrag macht deutlich, weshalb nachhaltige Sichtbarkeit nicht laut sein muss, aber strategisch gedacht werden sollte.