Interim Management als Schlüssel für nachhaltige Transformation: Wie ein italienischer Automotive-Zulieferer in einer Phase von Restrukturierung, Kapazitätsengpässen und Auftragsverlusten wieder auf Erfolgskurs gebracht wurde. In diesem Praxisbeispiel zeigt Dr. Martin Ludwig Mayr (GOiNTERIM GmbH), wie ein Interim COO durch klare Führung, optimierte Supply-Chain-Prozesse und eine konsequente Einbindung der Mitarbeitenden innerhalb von zehn Monaten die operative Leistungsfähigkeit eines strategisch wichtigen Produktionsstandorts deutlich steigern konnte. Ein eindrucksvoller Beleg dafür, welchen Mehrwert Interim Management in kritischen Unternehmenssituationen schaffen kann.
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Während KI zunehmend analytische und operative Aufgaben übernimmt, verschieben sich gleichzeitig die Anforderungen an Führung. Zwei Dimensionen rücken dabei in den Vordergrund: die Führung der Mitarbeitenden, deren Arbeit sich durch KI verändert und in Teilen neu geformt werden muss, sowie die innere Klarheit, die Führungskräfte brauchen, um diesen Wandel verantwortungsvoll zu gestalten. Je mehr KI übernimmt, desto stärker rücken die Themen in den Fokus, die nicht automatisierbar sind: Orientierung geben, Entscheidungen verantworten und Vertrauen schaffen. Lesen Sie, wie sich Führung gerade verändert – nicht trotz, sondern wegen KI.
Wenn Unternehmen in die Krise geraten. Wer führt sie heraus? Die Antwort könnte künftig öfter aus Oestrich-Winkel kommen. Mit Prof. Dr. Henning Werner übernimmt einer der gefragtesten Köpfe in den Bereichen Transformation und Restrukturierung das Rektorat der EBS Universität und bringt sein gesamtes IfUS-Institut gleich mit. Was bedeutet das für Interim-Manager, Restrukturierungsprofessionals und alle, die in turbulenten Zeiten Unternehmen retten und neu aufstellen? Eine einzigartige Kombination aus unternehmerischer Praxis und akademischer Exzellenz ist ab sofort an der Executive School der EBS Universität unter der Leitung von Dr. André Hollstein gebündelt.
Wie gelingt eine Finanzierung, wenn Banken zögern und gleichzeitig komplexe Konzernstrukturen Fragen aufwerfen? Dieses Fallbeispiel der DDIM Partnerin HANSE Interim Management GmbH zeigt, wie erfahrene Interim Manager durch transparente Finanzplanung, belastbares Ringfencing und professionelles Stakeholder-Management das Vertrauen von Finanzierungspartnern stärken konnten. Das Ergebnis: Eine erfolgreiche Finanzierungslösung trotz anspruchsvoller Ausgangslage. Ein Praxisbeispiel dafür, welchen konkreten Mehrwert Interim Management in kritischen Unternehmenssituationen schaffen kann.
Internationalität prägte das ENEX Global Annual Meeting 2026 in Amsterdam: Partner aus 42 Ländern diskutierten die Zukunft von Leadership-, Executive- und Interim-Lösungen im Spannungsfeld von KI, Transformation und globalem Wettbewerb. Der Nachbericht von division one, DDIM Partner und Spezialist für Executive Search sowie Interim Management, zeigt, warum internationale Zusammenarbeit, persönliches Vertrauen und flexible Managementlösungen für Unternehmen zunehmend an Bedeutung gewinnen. Ein Einblick in aktuelle Entwicklungen, globale Perspektiven und die Zukunft moderner Führung.
Im Rahmen einer Delegationsreise rund um Bundespräsident a.D. Christian Wulff besuchte division one-CEO Björn Knothe gemeinsam mit Unternehmern den chinesischen Mittelstand in Shanghai, Nanjing, Hangzhou und Guangzhou. Besonders deutlich wurde dabei die Geschwindigkeit, mit der Unternehmen technologische Entwicklungen vorantreiben und KI bereits heute konsequent in Geschäftsmodelle und Prozesse integrieren. Viele Unternehmen agieren mit hoher Dynamik, klarer Wachstumsorientierung und einem starken Fokus auf Internationalisierung. Mehr erfahren…
„Die Richtigen Projekte Machen. Projekte Richtig Machen.“ hilft gerade in Zeiten großer Veränderungen und großer Unsicherheit Mandanten – Unternehmen, Unternehmern, und Unternehmensmitarbeitern, nachhaltige Geschäftsmodelle und Kundenlösungen umzusetzen. Die Beitragsreihe der DDIM.fachgruppe // Projekt- und Programm-Management beginnt mit „Perspektiven“ von Fachgruppenleiter Rüdiger König, der über die Chancen berichtet, die programmatische Ansätze für Vorhaben unter unsicheren Rahmenbedingungen bieten. Weitere Perspektiven zum Thema von weiteren Fachgruppen-Kollegen – zunächst Dr. Werner Boysen und Klaus Douvern – folgen in Kürze.
Ab dem 1. Juni 2026 können Bürger, Haushalte und KMU-Unternehmen Strom aus lokalen Erzeugungsanlagen über das öffentliche Netz bilanziell miteinander teilen. Der neue § 42c EnWG schafft dafür den gesetzlichen Rahmen. Was in Österreich und Italien bereits tausende Communities zeigen, wird auch in Deutschland kommen. Ein neuer Markt entsteht, in dem Stadtwerke und Energieversorger ihre klassische Rolle als Vollversorger nicht mehr einnehmen dürfen. Nach dem Commodity-Wettbewerb und dem Aufstieg der integrierten Energiekomplettanbieter, ist dies bereits der dritte Einschnitt in die bestehenden Kundenbeziehungen. Für Stadtwerke stellt sich damit keine Grundsatzfrage, sondern eine operative: Wie positionieren wir uns in diesem System?
Omnichannel verändert den Vertrieb in der Life-Sciences- und Medizintechnikbranche grundlegend. Dr. Thomas Baier und Thomas Seipp, Mitglieder der DDIM.fachgruppe // Life Sciences & Healthcare, zeigen in ihrem Fachbeitrag, warum starre Besuchsfrequenzen und klassische Außendienstmodelle nicht mehr ausreichen. Im Fokus stehen kundenorientierte Kommunikationsstrategien, die digitale und persönliche Kanäle intelligent verbinden. Der Beitrag beleuchtet, wie Unternehmen ihre Vertriebsressourcen effizienter einsetzen, die Zusammenarbeit zwischen Marketing und Vertrieb verbessern und langfristig erfolgreicher agieren können.
Zweimal im Jahr dreht sich im saisonalen Lebensmittelhandel alles: Ostern und Weihnachten. Für mittelständische Hersteller bedeutet das monatelange Vorfinanzierung von Rohstoffen, maximalen Lageraufbau – und eine Liquiditätslage, die selbst gesunde Unternehmen an ihre Grenzen bringt. Factoring scheidet aus, weil Forderungen erst entstehen, wenn die Ware längst produziert ist. Der Handel besteht auf langen Zahlungszielen. Was bleibt, ist eine strukturelle Finanzierungslücke, die viele Geschäftsführer zu spät erkennen. Dieser Beitrag zeigt, wie sie sich schließen lässt – und was qualifizierte Bankunterlagen damit zu tun haben.
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