Die ganze Branche wirbt mit der Excellence ihrer Interim Manager. Aber was sind die Dos and Don’ts, die erwartet werden? Darüber diskutierte die Branche beim DDIM.regional in Köln. HANSE Interim Geschäftsführer Andreas Lau war als Podiumsdiskutant mit geschätzten Unternehmern, Interim Managern und Marktbegleitern zum Thema Dos and Don’ts in der Zusammenarbeit zwischen Unternehmen und Interim Manager eingeladen. Die Beiträge waren nicht nur aufschlussreich, sondern auch wegweisend für die Praxis. Dieser Beitrag behandelt einige der Kernpunkte dieser Debatte und bietet Interessenten, Kunden wie auch Interim Managern praktische Tipps und Guidance.
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Auf der Hauptversammlung der F&P AG am 7. Juni 2024 wurden bedeutende personelle Veränderungen und innovative strategische Maßnahmen beschlossen, die das Wachstum und die Wettbewerbsfähigkeit der Sozietät weiter stärken sollen. Unter der neuen Führung von Ulrike Tegtmeier als Aufsichtsratsvorsitzende und der Aufwertung der Bereiche Partner Recruiting sowie IT/Digitalisierung im Vorstand setzt die F&P AG auf eine zukunftsweisende digitale Strategie. Die erweiterte F&P Academy, die nun auch Kunden offensteht, und der verstärkte Einsatz von Künstlicher Intelligenz sind nur einige Highlights der neuen Ausrichtung. Lesen Sie den vollständigen Beitrag und erfahren Sie mehr über die spannenden Entwicklungen bei F&P!
Dieser Beitrag liefert spezifisches Know-how für Interim Manager, die im Bereich der Restrukturierung und Sanierung aktiv sind. Die Verwaltung von Insolvenzverfahren stellt Unternehmer, Manager und Entscheider vor zahlreiche Herausforderungen, insbesondere wenn es um die Behandlung von Vermögensgegenständen geht, die nicht zur Insolvenzmasse gehören. Der Fachbeitrag von Sylvia Wipperfürth bietet Ihnen einen umfassenden Überblick über die insolvenzspezifischen Aus- und Absonderungsrechte und zeigt, wie Sie diese gezielt nutzen können, um Ihre Gläubigerinteressen optimal zu wahren. Sylvia Wipperfürth ist Sachverständige für Insolvenz- und Wirtschaftsrecht und spricht aus langjähriger Praxiserfahrung.
Insolvenzen in Eigenverwaltung stellen ein zunehmend bedeutsames Betätigungsfeld für Interimmanager dar. Diese besondere Form der Insolvenzverwaltung ermöglicht es Unternehmen, sich unter gerichtlicher Aufsicht ‚selbst zu sanieren‘ und einen Neustart zu ermöglichen. Ziel eines sanierenden Insolvenzverfahren ist es, grundsätzlich funktionierende Geschäftsmodelle zukunftsorientiert neu auszurichten und mithilfe der Instrumente, die die Insolvenzordnung bietet, wesentliche Krisenursachen zu beseitigen. Im Ergebnis können Unternehmen, die rechtzeitig diesen Weg einschlagen, erhalten werden, ohne dass es zu einem Gesellschafterwechsel kommen muss. Mehr dazu von Prof. Dr. Henning Werner, Leiter des IfUS-Instituts.
Ab dem 1. Januar 2025 gilt die ESG-Berichtspflicht auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) mit einem Umsatz von 40 Millionen Euro oder einer Bilanzsumme von 20 Millionen Euro. Dies stellt KMU vor neue Herausforderungen, bietet aber auch große Chancen. Durch die Umsetzung der ESG-Prinzipien (Umwelt, Soziales und Unternehmensführung) können KMU ihre Wettbewerbsfähigkeit steigern, Zugang zu neuen Märkten und Finanzierungsquellen erhalten und nachhaltiges Wachstum fördern. Dieser Artikel beleuchtet diese Aspekte und gibt praktische Tipps zur Umsetzung in Zusammenarbeit mit erfahrenen ESG-Interim-ManagerInnen.
Impulsvortrag bei DDIM.lokal // Hamburg: Der Markt an Weiterqualifizierungsangeboten für Executive Interim Manager ist groß. Berechtigt stellt sich daher die Frage, welchen Mehrwert Zertifizierungslehrgänge bringen und für wen. Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Kitchen Talk“ – ein Spezialformat der Dachgesellschaft Deutsches Interim Management (DDIM) – fand am 25. April 2024 ein Treffen mit lokalen Interim Managerinnen und Interim Managern im Schanzenviertel im Hay Loft in Hamburg statt. Das Interesse am Dauerbrenner-Thema „Zertifizierungslehrgänge für Interim Managerinnen und Interim Manager“ war unverändert groß, die Veranstaltung war schon Wochen im Voraus ausgebucht. Mehr erfahren…
Dieser Artikel beleuchtet, ob die 10.000-Regel in einer Ära, in der technologische Fortschritte und dynamische Marktbedingungen dominieren, noch Relevanz besitzt. Mit Einblicken in die ursprüngliche Forschung von Ericsson, Krampe und Tesch-Römer sowie aktuellen Beispielen aus der Praxis, wird untersucht, wie Flexibilität, kontinuierliche Weiterbildung und die Fähigkeit zur Anpassung über die reine Erfahrung hinaus den Schlüssel zum Erfolg darstellen. Dabei wird deutlich, dass in einem sich schnell verändernden Umfeld eine starre Regel wie die 10.000-Stunden-Theorie möglicherweise zu kurz greift und der Fokus vielmehr auf Qualität und Anpassungsfähigkeit liegen sollte.
Nach §§ 19 Absatz 2, Satz 1, 15a Absatz 1, Satz 1 der Insolvenzordnung (InsO) löst die Überschuldung einer juristischen Person nach wie vor eine Insolvenzantragspflicht aus. Ein aktuelles Fall-Beispiel für den „Ärger“, den die Überschuldung als Thema verursachen kann, ist die Insolvenz der Solar World AG. Diese musste im Jahr 2017 Insolvenz beantragen. Eine Auffanggesellschaft musste bereits im März 2018 erneut Insolvenz beantragen. Anfang 2023 – also ca. 5 Jahre nach den Insolvenzereignissen – wurde aufgrund einer mündlichen Verhandlung vor dem LG Bonn bekannt, dass der Insolvenzverwalter rd. 731 Mio. € von den vormaligen Geschäftsleitern wegen verkannter Überschuldung verlangt. Der Fall zeigt, dass sich Geschäftsleiter und Berater oft…
Im Streben nach Rechtssicherheit bezüglich der Selbstständigkeit tauchen vermehrt Zertifizierungen auf. Diese versprechen eine Befreiung vom Verdacht der Scheinselbstständigkeit. Ein Artikel unseres Partnerverbandes VGSD untersucht die Glaubwürdigkeit solcher Zertifizierungen. Dabei wird der aktuelle rechtliche Rahmen betrachtet. Er betont die Komplexität der Selbstständigkeitsbestimmung vor dem Hintergrund der Einzelbetrachtung jedes Falles. Trotz des Reizes einer vorbeugenden Validierung ist Vorsicht geboten. Im Artikel werden die potenziellen Risiken, die mit dem Vertrauen auf solche Zertifikate verbunden sind, einschließlich finanzieller Haftungen untersucht.
Mobilität – der größte CO2 Treiber beim DDIM.kongress? Im November 2023 hat Interim Managerin & DDIM Mitglied Corinna Knott den CO2 Fußabdruck für den DDIM.kongress erhoben. Corinna Knott ist maßgebliche Initiatorin und Umsetzerin für das Experimentieren mit digitalen Formaten sowie dem kitchen talk. Mit Nachhaltigkeit im beruflichen Kontext beschäftigt sie sich seit 2021. Seit Januar 2022 konzipiert und moderiert sie regelmäßig Veranstaltungen für die DDIM zu diesem Thema. Mit Unterstützung der Mitglieder hat sie den CO2 Fußabdruck für den DDIM.kongress im November 2023 erhoben. Mit 83,4% war Mobilität der größte Treiber. Mehr erfahren…
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