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Wenn sich bei führenden Herstellern von Hartfolien die Arbeitsunfälle häufen, braucht man Fingerspitzengefühl, um die Mitarbeiter und Führungskräfte wieder zu sensibilisieren – mit einem HSE Interim Manager. Das Unternehmen in diesem Praxisbeispiel hat seinen Hauptsitz in der EU und ist ein weltweit führender Hersteller von Hartfolien. Durch den heutzutage immer größer steigenden Produktionsdruck wurden Maßnahmen und Prozesse, die den Arbeitsschutz der Mitarbeiter und deren direkte Vorgesetzte betreffen, des Öfteren vernachlässigt.

In seinem Beitrag „Nachhaltige Ertragsoptimierung im Maschinen- und Anlagenbau in unsicheren Zeiten“ liefert Dr. Werner Boysen im Folgenden einen Lösungsansatz für Unternehmen im Maschinen- oder Anlagenbau, die ihre Erträge – mit Hilfe von Projektmanagement – trotz der großen Unsicherheit ausbauen und stabilisieren möchten. Weitere Beiträge der DDIM.fachgruppe // Projekt- und Programm-Management finden Sie im DDIM Blog und bei LinkedIn.

Ein Interim Chief Transformation Officer, der von Boyden Interim Management vermittelt worden war, identifiziert Transformationspotenziale sowie Ansatzpunkte für Einsparmöglichkeiten eines deutschen Marktführers der Hightech-Industrie. Durch die Neuausrichtung von Strukturen und Verantwortlichkeiten konnte die Produktion während des Einsatzes um ca. 30 % gesteigert werden.

Vom richtigen Umgang mit Projekten – Wie wähle ich die „richtigen“ Projekte im Unternehmen aus und wie mache ich sie dann „richtig“? Klaus Douvern beschreibt in seinem kurzen Artikel die wichtigsten Aspekte des richtigen Umgangs mit Projekten. Weitere Beiträge der DDIM.fachgruppe // Projekt- und Programm-Management finden Sie im DDIM Blog und bei LinkedIn.

Im ersten Teil seines Beitrags „Aspekte des Vertrauens und Adressaten des Vertrauens“ hat Rudolf X. Ruter die unterschiedlichen Aspekte des Vertrauens sowie deren Bedeutung für den Interim Manager und das Unternehmen vorgestellt. Im zweiten Teil seines Beitrags geht Ruter auf die Adressaten unseres Vertrauens ein und liefert Antworten auf die Fragen: Wer sind die Adressaten unseres Vertrauens? Warum vertrauen wir einem Experten? Wie gelingt erfolgreiche Unternehmensführung? Was macht ein Unternehmen vertrauenswürdig? Wo liegen die Grenzen und Risiken unseres Vertrauens?

Im ersten Teil seines Beitrags „Aspekte des Vertrauens und Adressaten des Vertrauens“ geht es um die Bedeutung von Vertrauen als Unternehmenskrise. Eine Unternehmenskrise, zu deren Lösung oft ein externer Interims Manger eingestellt wird, ist oft auch eine „Vertrauenskrise“. Jeder von uns hat schon mindestens einmal in seinem Leben „seine“ Vertrauenskrise in seinem privaten Umfeld erlebt und überstanden. Unternehmenskrisen und Vertrauenskrisen sind Krisen mit ähnlichen Charakteristiken: Beide Krisen haben die Zukunft…

Ob komplexe Großprojekte unter volatilen Rahmenbedingungen oder unternehmerische Transformationsvorhaben zur Bewältigung von Ambiguitäten im Markt: Projekte müssen in einem zunehmend unsicheren Umfeld geführt werden. Aber wie setzt man Projekte auf, deren Ziel nicht mit klassischen „Output“-Spezifikationen beschrieben werden kann? – Hier möchten wir, die DDIM.fachgruppe // Projekt- und Programm-Management, im ersten Beitrag unserer Artikelserie Erfolgsfaktoren beleuchten, die aus der Erfahrung mit großen programmatischen Vorhaben abgeleitet werden können.

Anlässlich der 10. Jahresversammlung des VRIM im Hotel Schwärzler in Bregenz übergab Initiant und Gründungspräsident Kurt Schädler nach über 10 Jahren das Zepter in neue Hände. Mit dem langjährigen Interim Manager und DDIM Mitglied Götz Dittmar aus Ostfildern wanderte das Präsidium von Liechtenstein nach Baden-Württemberg. Mit der Wahl des Vize-Präsidenten Jens Amann blieb das Vize-Präsidium in Liechtenstein. Nach dem Rücktritt des langjährigen Initianten und Gründungspräsidenten Kurt Schädler wurde neu Carlo Reato aus Sax in den Vorstand des VRIM gewählt. Erfahren Sie mehr über die Hintergründe der Neuwahl…

Eine umfassende Monografie zu § 61 InsO und weiteren Haftungsfragen. Seit Einführung der Insolvenzordnung besteht für den Insolvenzverwalter bei Begründung einer Masseverbindlichkeit das Risiko einer Haftung aus § 61 InsO. Diese Norm birgt einige bislang im Wesentlichen nicht geklärte Probleme. In diesem Buch untersucht der renommierte Insolvenzrechtler Dr. Benjamin Webel viele dieser Fragestellungen und ordnet § 61 InsO in das allgemeine Haftungssystem des Zivilrechts ein. Darüber hinaus werden die Auswirkungen der aktuellsten Reformen auf § 61 InsO dargestellt.

Viele Unternehmen müssen sich verändern, um im Strukturwandel zu bestehen. Doch die meisten Transformationen scheitern. In jedem Unternehmen gibt es verschiedene Persönlichkeitstypen und Organisationskulturen, die den Wandel beeinflussen. Dabei fällt auf: In vielen Firmen gibt es Verantwortliche mit bestimmten Denkmustern, die den Transformationsprozess verzögern oder sogar verhindern. Und diejenigen, die mit ihren hinderlichen Überzeugungen im Weg stehen, sind sich dessen oftmals gar nicht bewusst. DDIM Interim Manager Peter Kuhle fasst zusammen, woran Transformationen oftmals scheitern.