IW-Studie zeigt: Solo-Selbstständige für deutsche Wirtschaft unverzichtbar

Eine Pressemitteilung zur Studie des Institutes der Deutschen Wirtschaft (IW) im Auftrag des Bundesverbandes für selbständige Wissensarbeit e.V. sowie des VGSD und der vbw


Ein großer Teil der Unternehmen in Deutschland kann nicht auf Solo-Selbstständige verzichten. Fast jedes vierte Unternehmen setzt direkt auf sie, jedes zehnte auf Mitarbeiter von ihnen beauftragter Dienstleistungsunternehmen. Die wichtigsten Gründe für den Einsatz externer Experten: Sie sind schnell verfügbar, können gezielt einen zeitlich begrenzten Bedarf decken und bringen spezifisches Know-how mit, das den eigenen Beschäftigten fehlt. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Studie des Bundesverbands für selbständige Wissensarbeit e.V., des Verband der Gründer und Selbstständigen Deutschland (VGSD) e. V. sowie der vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V., die vom Institut der Deutschen Wirtschaft (IW) erstellt worden ist.



N = 152 bzw. 111, Quelle: IW-Personalpanel 2022, 29. und 30. Welle, Institut der Deutschen Wirtschaft



„Digitalisierung, demographischer Wandel, Dekarbonisierung und immer neue Krisen erfordern Flexibilität und Schnelligkeit von Unternehmen und Verwaltung. Solo-Selbstständige und andere externe Experten leisten einen entscheidenden Beitrag bei der Bewältigung dieser Herausforderungen“, so vbw Hauptgeschäftsführer Bertram Brossardt zu den Ergebnissen der Studie „Der Einsatz von Solo-Selbstständigen und Angehörigen von Fremdfirmen in deutschen Unternehmen“.

Solo-Selbstständige entscheidend für erfolgreiche Transformation und Krisenbewältigung

„In gut jedem vierten Unternehmen in Deutschland waren in 2021 Selbständige […] tätig,“ führt Carlos Frischmuth, Vorstandsvorsitzender des Bundesverbandes für selbständige Wissensarbeit e.V.  aus. „Der Einsatz von Externen wirkt wie ein Katalysator für die digitale Transformation auf Unternehmensebene.“

„Das IW Köln unterstreicht in dieser Studie erneut den hohen Stellenwert von selbständigen Wissensarbeitern und -arbeiterinnen […] für eine positive Entwicklung und die gesamte Volkswirtschaft“, so Frischmuth weiter.

Rechtsunsicherheiten müssen beseitigt werden

Zu den größten Hemmnissen für den Einsatz von Solo-Selbstständigen zählen laut Studie unter anderem rechtliche Unsicherheiten mit einem Anteil von 35 Prozent und hohe Compliance-Anforderungen mit einem Anteil von 28 Prozent. „Solo-Selbstständige und externe Experten sind für die gesamte deutsche Wirtschaft wichtig. Sie stehen zu Unrecht unter Generalverdacht. Es besteht die Gefahr, dass die bestehende Rechtsunsicherheit die Digitalisierung und Transformation in Deutschland an dieser Stelle ausbremst. Hier müssen wir gegensteuern“, so Brossardt abschließend.

Damit unterstreicht das IW Köln die Position der DDIM, die seit 2014 Grundlage aller Gespräche auf Ministerebene im Arbeits- und Wirtschaftsministerium sowie im Kanzleramt ist. „Die selbständigen Experten und Führungskräfte sind für den Wirtschaftsstandort Deutschland unverzichtbar. Wir brauchen einen klaren und verlässlichen rechtlichen Rahmen und eine stärkere Einbeziehung von Selbständigen in politische Prozesse“, fasst die DDIM Vorstandsvorsitzende Dr. Marei Strack zusammen.

Nachstehend finden Sie Videomaterial zum dem Thema.



Der Bundesverband für selbständige Wissensarbeit e.V. (vormals ADESW) vereint führende Dienstleister für den projektbasierten Einsatz hochqualifizierter selbständiger Wissensarbeiter sowie hierzu assoziierte Partner. Die Mitgliedsunternehmen beschäftigen intern mehr als 4.500 festangestellte Mitarbeiter. Der Branchenumsatz mit selbständigen Wissensarbeitern beträgt im Jahr 2018 mehr als 15 Mrd. Euro.

Im Jahresdurchschnitt besetzen die Mitglieder des Bundesverbandes für selbständige Wissensarbeit e.V. gemeinsam mehr als 20.000 Projekte bei über 5.000 Unternehmen mit selbständigen Experten. Deutsche Firmen profitieren von diesen Experten, die mit ihren Kenntnissen und Fähigkeiten wesentlich zur Wertschöpfung deutscher Unternehmen beitragen. Sie sind einer der zentralen Erfolgsfaktoren für den Standort Deutschland und die Innovationskraft unserer Wirtschaft.





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The INIMA Report 2023

A market survey by the International Network of Interim Manager Associations (INIMA)

Overview

The first INIMA survey of European interim managers coincided in 2020 with the COVID pandemic and a market crisis, whilst 2021 showed positive signs of recovery.

The Positives

In 2022 interims reported a continued improvement in the average day rate (+90€/949€) and the utilization (+6%). Another positive sign was an increase (+6%) in the managers that started the year “on assignment”.

There was a reduction (-3%) in C-level assignments as interim managers shifted to project management or head of department roles. This role change was appreciated by the market as the day rate increased in 2022.

In the past two years Portugal and the Czech Republic joined INIMA, increasing the network to 11 European Countries and over 2500 members. This our third survey reported the opinions of 700 practising European interim managers.

Flexibility and resilience were discriminating factors of interim managers since the outbreak of COVID to the present day. They addressed a wide range of business issues to meet the evolving challenges of assignments. The primary issue was change management, followed by process optimization, project management, business development and general management

Resilience was shown by many interims who carried a personal financial burden of the lockdown and the resulting low utilization. Thankfully the utilization has increased (+13%) in the last two(2) years. Indeed, utilization increased to a degree in Germany, Austria and Switzerland that some interims reported difficulty in maintaining a satisfactory work-life balance.

A typical European Interim Manager in the survey was male. aged 56 years, with more than 8 years of experience as an interim professional. The 2021 Eurostat survey reported 35% of permanent management positions in Europe were occupied by women, whereas only 11% of the European Interim Managers were women in the INIMA survey, a decrease (-3%) with respect to the previous two years. France, Poland and Switzerland had the largest percentage of female interim managers (circa 20%).

The major clients for European interim managers were equipment and machinery manufacturers, automotive companies and the industrial sector. The interim markets mirrored the National Economies, managers in Northern Europe served large companies, whilst managers in Southern Europe served smaller companies.

Throughout Europe, the main sales channels remained the personal network(47%) and the Interim Providers(32%), the interim providers gained twelve(12%) points from last year. To facilitate the market INIMA launched a “zero cost” international interim candidate search channel for providers which shared opportunities with National associations in 2022.

The top 5 challenges forseen by interim managers in the next twelve(12) months were:

1.    Sales Channel

Optimise self-acquisition activities and generate contracts without an interim provider

2.   Day Rates

Obtain cost transparency from the  provider (margin on the day rate)

3.   Utilization

Maintain a satisfactory level of working days, and a satisfactory time between assignments

4.  Client relationship

Address client uncertainties e.g collaborate with the client to prepare clear and measurable assignment objectives.

5.  Work-life balance

Maintain a healthy work-life balance and secure a stable future

Again in this survey  Interim managers thought “positively” towards interim management business development, even with the foreseeable difficulties of a turbulent economy.



INIMA aims to be an International Network of Interim Manager Associations as a non-profit organization whose partners share common principles, values and a code of conduct. INIMA supports cross border collaboration to advance the Interim Management profession and facilitate the exchange of knowledge between the members of the INIMA partner associations. INIMA shall encourage communication, and share experiences, best practices and competencies.





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Deutschland erlebt weiterhin eine hohe Nachfrage nach hochqualifizierten und erfahrenen Fach- und Führungskräften auf Zeit. Dies geht aus der jährlichen Marktumfrage der Dachgesellschaft Deutsches Interim Management e.V. (DDIM), dem führenden Branchen- und Wirtschaftsverband für professionelles Interim Management in Deutschland, hervor. Laut DDIM Prognose wächst das Marktvolumen im Jahr 2023 weiter deutlich und wird mit über 2,75 Milliarden Euro Rekordniveau erreichen.

Interim Management Konjunkturlage: 1. Quartal 2022 / Prognose Q2 2022

Ludwig Heuse GmbH interim-management.de: Marktbewertung durch die Führungskräfte der Interim Management Provider aus der D-A-CH-Region – 1. Quartal 2022

22 Interim Management Provider in der D-A-CH Region geben Auskunft über die aktuelle Marktlage. Die Umfrage von Ludwig Heuse GmbH interim-management.de gibt spannende Einblicke in Themen, wie digitalisiertes Matching und dessen Auswirkungen auf den Interim Management Markt, erwartete Veränderungen in der Branche sowie die Prognosen der Provider für das 2. Quartal 2022.



Die Ludwig Heuse GmbH interim-management.de: Das perfekte Matching für Ihr Vorhaben. Heuse Interim ist Ihre Adresse, wenn es um persönliche und ergebnisorientierte Interim-Management-Lösungen geht. Das Expertenteam arbeitet mit größtem Einsatz und Leidenschaft an der Besetzung des idealen Interim Managers für Ihr Unternehmen. So können Sie jederzeit sicher sein, dass der Provider die perfekte Lösung für individuelle Anliegen und Herausforderungen findet. Mit einem ständig aktualisierten, umfangreichen Netzwerk von Interim Managern und erfolgreich implementierten Projekten seit 1993, meistert Heuse Interim jede Herausforderung mit Ihnen! Der Provider agiert als hoch kompetenter Branchenvorreiter und verwirklicht Projekte in über 20 Ländern weltweit.

Die jährliche Studie zur Entwicklung des Interim-Management-Marktes in der DACH-Region wird seit 2001 von Heuse Interim veröffentlicht, mit mehr als 900 Teilnehmern auch in 2022 wieder eine maßgebliche Informationsquelle zum Markt.

Für Rückfragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung: Corina Hoch (extern) | Fon: +49 201 45354121 | Ludwig Heuse GmbH interim-management.de | Frankfurter Straße 13 A | D-61476 Kronberg i. Ts. | Fon: +49(0)6173 9241-0 | Web: www.interim-management.de

The INIMA Report 2022

A market survey by the International Network of Interim Manager Associations (INIMA)

Overview

This was the second European Survey conducted by Interim Managers for the primary benefit of Interim Managers, it collected the views from all the leading European Interim Manager Associations.

The Positives

The INIMA survey showed that business improved for European Interim Managers in 2021 with respect to 2020.

The number of billed days increased in Europe by an average of seven percent (+7%), the countries that recovered  the most were those that were hit hardest  by the pandemic in the previous year. The average utilization of European Interim managers in 2021 was 63%, and with 81% Germany had the highest utilization in Europe.

The interim managers on assignment in January 2022 had also increased by twelve percent (+12%) in respect to the same time last year as  managers have re-entered the market, the re-entry  was particularly strong in France and the UK (+21%).

In 2021 the public sector increased in the UK (+7%) and Poland (+3%) but the private sector still dominated with 91% of European assignments.

In most countries the average day rate was relatively stable, fortunately the reality was better than the  bleak prediction of interim managers in the 2021 survey!

The personal network was confirmed as the preferred sales channel for the majority of  European Interim managers. Personal networking generated even more assignments in 2021 (+2%), whilst less assignments came through providers (-4%).

In conclusion, business improved for European interim managers in 2021 and they also had a positive view for market development for the first six months of 2022.

The full European Report and National Reports are free downlaods on the INIMA website.



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The 2022 German Interim Management Market Survey Report

A market survey by DDIM e.V. in collaboration with the International Network of Interim Manager Associations (INIMA)

The survey was carried out in January 2022. It was restricted to DDIM Interim Managers. 206 managers responded from a total membership of 560, which is a typical response rate for a survey of this type.

  • The Interim Management Market will grow beyond 2.5 Bn. Euro in 2022.
  • 12.000 Interim Managers will be ready for their clients‘ challenges at the end of 2022.
  • Day rates exhibit a positive trend and reflect the high quality level of Interim Managers.
  • Utilisation of Interim Managers will grow beyond 90% in 2022.


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Nach der Präsentation der Basisergebnisse der DDIM Prognoseumfrage im März 2022, legt die Dachgesellschaft Deutsches Interim Management e.V. (DDIM), Deutschlands Branchen- und Wirtschafts-verband für professionelles Interim Management, nun die Ergebnisse der DDIM Prognoseumfrage zum Thema Auftragsvergabe an Interim Manager offen. Über 550 Mitglieder der DDIM sowie knapp 30 Vermittler von Interim Managern wurden aufgefordert darzulegen, in welchen Branchen, Funktionen und Aufgabenstellungen die Manager auf Zeit zum Einsatz kamen bzw. in diesem Jahr kommen werden.

DDIM Prognose // 2022: Interim Management Branche prognostiziert deutlich positive Marktentwicklung

DDIM Prognose // 2022 – Das hohe Vor-Corona-Niveau wird in allen Parametern übertroffen.


  • Interim Management Markt wird in 2022 auf über 2,5 Mrd. Euro wachsen
  • 12.000 Interim Manager stehen Ende 2022 für Herausforderungen der Unternehmen bereit
  • Tagessätze entwickeln sich positiv und spiegeln das hohe Qualitätsniveau wider
  • Auslastungsquote der Interim Manager wird 2022 auf über 90% steigen

Köln, 18. März 2022 – Die Dachgesellschaft Deutsches Interim Management e.V. (DDIM), Deutschlands Branchen- und Wirtschaftsverband für professionelles Interim Management, legt aktuell wieder die Ergebnisse der DDIM Prognoseumfrage für das Jahr 2022 vor. Sie ist das Ergebnis der jährlich stattfindenden Umfrage unter den über 550 Mitgliedern der DDIM sowie den knapp 30 Vermittlungsagenturen, den sogenannten Interim Management Providern, die der DDIM partnerschaftlich verbunden sind.

DDIM prognostiziert eine positive Gesamtmarktentwicklung für das Interim Management

Die Entwicklung des Gesamtmarktvolumens stellt den wohl stärksten Indikator für die Zustandsermittlung der gesamten Interim Management Branche dar. Die genaue Analyse mit der sich anschließenden Aufgabe, die richtigen Schlussfolgerungen zu ziehen, ist eine Kernaufgabe der DDIM. Als neutrale Instanz gibt der Verband Orientierung im Markt.

Nach einem Corona-bedingten Einbruch im Jahr 2020 und einer Erholung in 2021, kommen jetzt deutlich positive Nachrichten: Die Prognose ist in allen Parametern, die die Gesamtmarktentwicklung beeinflussen, positiv.

12.000 Interim Manager stehen Ende 2022 für Herausforderungen der Unternehmen bereit

Die Anzahl der Interim Manager hat sich in 2021 leicht auf 11.500 erhöht, für 2022 prognostizieren sowohl die Interim Manager als auch die Provider einen weiteren Anstieg, sodass zum Jahresende 2022 von insgesamt 12.000 Interim Managern ausgegangen werden kann.

Tagessätze entwickeln sich positiv und spiegeln das hohe Qualitätsniveau wider

Die Befragten prognostizieren einen durchschnittlichen Tagessatz i. H. v. 1.267 Euro. Im Jahr 2021 lag der Tagessatz knapp 40 Euro unter dem für 2022 prognostizierten Niveau. Anzumerken ist, dass dies ein Durchschnittswert mit einer sehr großen Spannbreite ist, die z. B. aus unterschiedlichen Aufgaben und Funktionen oder auch Verantwortlichkeiten im Hinblick auf Personalführung und Ergebnisse resultiert.

Auslastungsquote der Interim Manager wird 2022 auf über 90% steigen

Die Auslastung der Interim Manager lag im Jahr 2021 bei durchschnittlich 81%. Sie lag damit um gut 7 Prozentpunkte höher als im ersten Jahr der Pandemie, in dem die Manager eine durchschnittliche Auslastung von 74% erreichten. Für das Jahr 2022 prognostizieren die Interim Manager eine weitere Erhöhung der Auslastungsquote auf 91%.

Die Laufzeit von Mandaten wird für 2022 auf 11,5 Monate prognostiziert. Damit liegt sie gut einen Monat höher als im Jahr 2019, also dem Jahr vor der Pandemie.

Gesamtmarktvolumen Interim Management steigt zum Jahresende auf 2,5 Mrd. Euro

Es resultiert ein Gesamtmarktvolumen i. H. v. 2,5 Mrd. Euro. Der Prognosewert berücksichtigt auch die Einschätzung der Provider, dass sich der Markt in 2022 überwiegend leicht oder sogar sehr positiv entwickeln wird.

Insgesamt ist eine positive Entwicklung auf der Nachfrageseite festzustellen. Einige Themen, die nun zu einer erhöhten Nachfrage nach Interim Managern führen, resultieren aus der Pandemie: Beschaffungsengpässe, gestörte Lieferketten, Projektverschiebungen in direkter Folge von Corona oder anstehende Finanzierungsrunden.

In den Unternehmen ist aber auch der Fachkräftemangel deutlich zu spüren, und Digitalisierungs- und Transformationsprojekte stehen an. Insbesondere der Mittelstand steht vor massiven Veränderungen und Herausforderungen, die jetzt mit Interim Managern angegangen werden können.

Die Dachgesellschaft Deutsches Interim Management e.V. (DDIM), Deutschlands Branchen- und Wirtschaftsverband für professionelles Interim Management, legt aktuell wieder die Ergebnisse der DDIM Prognoseumfrage für das Jahr 2022 vor. Sie ist das Ergebnis der jährlich stattfindenden Umfrage unter den über 550 Mitgliedern der DDIM sowie den knapp 30 Vermittlungsagenturen, den sogenannten Interim Management Providern, die der DDIM partnerschaftlich verbunden sind.

Interim Management-Provider zur Marktlage in der D-A-CH Region – 2. Quartal 2021

Provider rechnen für das Q3 2021 mit einem signifikanten Wachstum des Interim Management-Marktes. 33 Interim Management-Provider in der D-A-CH Region geben Auskunft über die aktuelle Marktlage.

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Die Nachfrage steigt, das Angebot sinkt. In Q2 2021 hat sich der Interim Management Markt hervorragend entwickelt. Nach dem Hänger der Pandemie-Wellen benötigen die Unternehmen in der DACH Region zusätzliche Management-Ressourcen, der Wirtschaftsmotor läuft wieder. Das Interesse an Kandidatenvorschlägen steigt von 40% auf 64%. Die Bereitschaft von Kunden, neue Verträge abzuschließen, steigt ebenfalls, nämlich vom 29% auf 36%. Die Verfügbarkeit von Interim Managern nimmt hingehend ab, um 9% gegenüber dem ersten Quartal.

„Die Prognosen für das 3. Quartal sind phänomenal gut, unsere Kunden wachsen derzeit und die Provider erwarten viel Geschäft.“

So Joachim Rupp, geschäftsführender Gesellschafter von Heuse Interim.

Überraschungen nach den Bundestagswahlen im September erwarten die Provider nicht. Für den Interim Management Markt sind Digitalisierung, alternative Energien und Klimaschutz die TOP-Wahlprogramme.

Heuse Interim ist die Adresse, wenn es um persönliche und ergebnisorientierte Interim Management-Lösungen geht. Das Expertenteam arbeitet mit größtem Einsatz und Leidenschaft an der Besetzung des idealen Interim Managers für Unternehmen. Kunden können jederzeit sicher sein, dass Heuse Interim die perfekte Lösung für jedes Anliegen und jede Herausforderung findet. Mit einem ständig aktualisierten, umfangreichen Netzwerk von Interim Managern und erfolgreich implementierten Projekten in mehr als 25 Jahren, meistert Heuse Interim jede Herausforderung! Der Provider agiert als hoch kompetenter Branchenvorreiter und verwirklicht Projekte in über 20 Ländern weltweit.

Für Rückfragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung: Corina Hoch (extern) | Fon: +49 201 45354121 | Ludwig Heuse GmbH interim-management.de | Frankfurter Straße 13 A | D-61476 Kronberg i. Ts. | Fon: +49(0)6173 9241-0 | Web: www.interim-management.de