In seinem neuen Fachmagazin „Gemeinsam verändern – Service & Vertrieb in der Transformation“ stellt DDIM Interim Manager Peter Kuhle Ansätze vor, wie Unternehmen ihre Service- und Vertriebseinheiten erfolgreich durch die Transformation bringen.

Wenn es um Digitalisierung geht, denken Verantwortliche in mittelständischen Unternehmen oftmals, das Thema Technologie müsse Priorität haben. Dabei sollten vorerst zwei essenzielle Voraussetzungen geschaffen werden: Ein digitales Leadership-Mindset und eine Fehler- und Lernkultur in der Organisation. Ohne die passende Führung und Unternehmenskultur kann Digitalisierung nicht gelingen.

Industrie 4.0, Künstliche Intelligenz oder Smart Factory sind für den bodenständigen Mittelstand oftmals abstrakte Buzzwords. Dennoch ist den Unternehmen klar, dass sie sich in vielen Bereichen digitalisieren müssen. Doch wo anfangen? Welche ersten Schritte sind notwendig? Wie können mittelständische Unternehmen ein digitales Fundament errichten, ohne sich gleich zur Smart Factory zu transformieren?

Ein qualifiziert besetzter Beirat ist auch für Familienunternehmen keine lästige Pflicht, sondern ein strategisches Instrument zur Sicherung der Unternehmenszukunft, gerade auch im Rahmen einer Unternehmensnachfolge. Richtig eingesetzt hilft ein Beirat, das unternehmerische Vermögen zu erhalten und ggfs. zu mehren.

Auch im Jahr 2021, nachdem Corona zum Turbo für den Wandel wurde, ist die Digitalisierung in Unternehmen noch immer eine große Herausforderung. Dabei reichen sechs Bausteine für eine erfolgreiche Transformationsarchitektur aus, so DDIM Interim Manager Peter Kuhle und Eckhart Hilgenstock.

Der Strukturwandel stellt viele Unternehmen in Deutschland vor Herausforderungen. Doch für Peter Kuhle und Arne Wölper ist das noch lange kein Grund zur Schwarzmalerei. In ihrem Whitepaper „Kick-Off Transformation – mehr Beweglichkeit im Transformationsprozess“ legen die beiden DDIM Interim Manager einen positiven Fokus auf die Industrie hierzulande.

Interim Manager müssen sich als Marke positionieren, um im Markt zu bestehen. Dabei gilt es, herausragende Skills herauszustreichen und zu emotionalisieren. Wie Personal Branding für Interim Manager funktioniert, erklären die drei Experten Ulvi Aydin, Malte Borchardt und Ralf H. Komor in einem gemeinsamen Beitrag.

In dem Buch wird die Sanierung als ganzheitliche Aufgabe betrachtet, die die strategische Neuausrichtung, die operative Verbesserung sowie die finanzielle Stabilisierung des Unternehmens umfasst. Es wird praxisnah dargestellt, wie die unterschiedlichen rechtliche Möglichkeiten und Regelwerke, wie die außergerichtliche Sanierung, der Stabilisierungs- und Restrukturierungsrahmen sowie das Insolvenzverfahren zur Sanierung eines Unternehmens, eingesetzt werden können.

Getrieben durch die neueste Gesetzgebung der Bundesregierung vom Mai 2021 und die europäischen politischen Diskussionen um den Klimawandel, gepaart mit der gesellschaftlichen Verantwortung für unsere Nachwelt, steht der Begriff Nachhaltigkeit (Sustainability) inzwischen auf der Agenda vieler Unternehmen ganz oben. An der Umsetzung in konkrete Maßnahmen und neue Prozesse hapert es aber derweilen noch. Dementsprechend ist auch die Zuständigkeit für das Thema aus dem Bereich des Umwelt-beauftragten inzwischen in den meisten Betrieben in die Geschäftsführung gerückt.

Mentoring oder Coaching durch Interim Manager ist in der Personalentwicklung ein noch eher seltenes Phänomen. Die besondere Stellung der Manager auf Zeit erlaubt hier aber Möglichkeiten, die anderen Methoden abgehen, und bewährt sich vor allem bei der Führungskräfteentwicklung.