KI allein löst keine Transformationsprobleme. DDIM Interim Manager Hendrik Hobbhahn zeigt gemeinsam mit der DDIM.fachgruppe // Projekt- und Programm-Management, warum Datenqualität, klare Verantwortlichkeiten und wirksame Governance häufig wichtiger sind als die nächste Technologie. Anhand praxisnaher Beispiele wird deutlich, weshalb viele KI-Initiativen nicht an der Technik, sondern an organisatorischer Unklarheit scheitern – und welche Fragen Unternehmen vor dem Start stellen sollten.
„Die Richtigen Projekte Machen. Projekte Richtig Machen.“ hilft gerade in Zeiten großer Veränderungen und großer Unsicherheit Mandanten – Unternehmen, Unternehmern, und Unternehmensmitarbeitern, nachhaltige Geschäftsmodelle und Kundenlösungen umzusetzen. Die Beitragsreihe der DDIM.fachgruppe // Projekt- und Programm-Management beginnt mit „Perspektiven“ von Fachgruppenleiter Rüdiger König, der über die Chancen berichtet, die programmatische Ansätze für Vorhaben unter unsicheren Rahmenbedingungen bieten. Weitere Perspektiven zum Thema von weiteren Fachgruppen-Kollegen – zunächst Dr. Werner Boysen und Klaus Douvern – folgen in Kürze.
Ab dem 1. Juni 2026 können Bürger, Haushalte und KMU-Unternehmen Strom aus lokalen Erzeugungsanlagen über das öffentliche Netz bilanziell miteinander teilen. Der neue § 42c EnWG schafft dafür den gesetzlichen Rahmen. Was in Österreich und Italien bereits tausende Communities zeigen, wird auch in Deutschland kommen. Ein neuer Markt entsteht, in dem Stadtwerke und Energieversorger ihre klassische Rolle als Vollversorger nicht mehr einnehmen dürfen. Nach dem Commodity-Wettbewerb und dem Aufstieg der integrierten Energiekomplettanbieter, ist dies bereits der dritte Einschnitt in die bestehenden Kundenbeziehungen. Für Stadtwerke stellt sich damit keine Grundsatzfrage, sondern eine operative: Wie positionieren wir uns in diesem System?
Omnichannel verändert den Vertrieb in der Life-Sciences- und Medizintechnikbranche grundlegend. Dr. Thomas Baier und Thomas Seipp, Mitglieder der DDIM.fachgruppe // Life Sciences & Healthcare, zeigen in ihrem Fachbeitrag, warum starre Besuchsfrequenzen und klassische Außendienstmodelle nicht mehr ausreichen. Im Fokus stehen kundenorientierte Kommunikationsstrategien, die digitale und persönliche Kanäle intelligent verbinden. Der Beitrag beleuchtet, wie Unternehmen ihre Vertriebsressourcen effizienter einsetzen, die Zusammenarbeit zwischen Marketing und Vertrieb verbessern und langfristig erfolgreicher agieren können.
Zweimal im Jahr dreht sich im saisonalen Lebensmittelhandel alles: Ostern und Weihnachten. Für mittelständische Hersteller bedeutet das monatelange Vorfinanzierung von Rohstoffen, maximalen Lageraufbau – und eine Liquiditätslage, die selbst gesunde Unternehmen an ihre Grenzen bringt. Factoring scheidet aus, weil Forderungen erst entstehen, wenn die Ware längst produziert ist. Der Handel besteht auf langen Zahlungszielen. Was bleibt, ist eine strukturelle Finanzierungslücke, die viele Geschäftsführer zu spät erkennen. Dieser Beitrag zeigt, wie sie sich schließen lässt – und was qualifizierte Bankunterlagen damit zu tun haben.
Deutschland verzeichnete 2025 mit 3.568 Neugründungen ein Rekordjahr. Das Venture-Capital-Volumen lag bei 7,2 Milliarden Euro, durchschnittliche Series-B-Bewertungen halbierten sich gegenüber 2021, 70 Prozent aller Startups scheitern innerhalb der ersten fünf Jahre. Besonders kritisch ist der Übergang von Seed zu Scale-up: 34 Prozent scheitern hier an interner Organisationsschwäche, 81 Prozent berichten von zurückhaltenderen Investoren, 15 Prozent fürchten eine Insolvenz binnen zwölf Monaten. Die DDIM.fachgruppe Startup & Scale-up zeigt anhand belastbarer Daten, an welchen Stellen die Skalierung im deutschen Ökosystem heute hakt – und welche Handlungsfelder Gründer und Investoren konkret adressieren müssen.
Deutschland verzeichnete 2025 mit 3.568 Neugründungen ein Rekordjahr. Gleichzeitig sank das Finanzierungsvolumen auf 8,4 Milliarden Euro, durchschnittliche Series-B-Bewertungen halbierten sich gegenüber 2021, und 70 % aller Startups scheitern innerhalb von fünf Jahren – häufig an Vertrieb, Finanzierung oder Organisationsschwäche. Erfahrene Interim Manager schließen genau diese Lücken. Sie sind nach 17 Tagen voll wirksam, liefern laut ROIM-Studie der Ludwig Heuse GmbH im Durchschnitt das 5,8-fache der Investition zurück und ermöglichen 79 % der befragten Unternehmen leichtere Veränderungsprozesse. Die DDIM.fachgruppe Startup & Scale-up zeigt anhand belastbarer Zahlen, warum der Einsatz erfahrener Interim Manager in jungen Wachstumsunternehmen kein Notnagel ist, sondern ein strategischer Hebel.
Prozessmanagement entscheidet über den Erfolg nachhaltiger Transformationen: In ihrem Fachbeitrag zeigen die DDIM Interim Manager Harald Kimmerle, Petra Lüschen-Peters und Suzanne Wahab (DDIM.fachgruppe // Prozessmanagement), warum isolierte Optimierungen nicht ausreichen und wie ein integriertes Ende-zu-Ende-Denken Unternehmen widerstandsfähiger, transparenter und steuerbarer macht. Der Beitrag verdeutlicht, wie smart gesteuerte Wertschöpfung zur Grundlage für Wettbewerbsfähigkeit und echte Veränderung wird.
Interim-Management neu gedacht: Thomas Martin, erfahrener Interim Manager und Mitglied der DDIM.fachgruppe // Projekt- und Programm-Management, zeigt, warum Interim Management weit mehr leisten kann als operative Überbrückung. Zwischen „C“ und „O“ entsteht ein bislang unterschätzter Raum für Projekte, Transformation, Strategie und kulturellen Wandel. Statt reiner Stabilisierung eröffnet sich ein erweitertes Rollenverständnis mit echtem Mehrwert für Unternehmen in dynamischen Zeiten. Welche Chancen darin liegen und warum dieses Potenzial oft ungenutzt bleibt, wird klar herausgearbeitet.
Marc Kresin, Leiter der DDIM.fachgruppe // Digitalisierung und Industrie 4.0, zeigt, warum viele KI-Initiativen trotz großer Erwartungen scheitern – und weshalb die Ursache selten in der Technologie liegt. Der Beitrag erläutert, wie Agentic AI mit spezialisierten KI-Agenten komplexe Prozesse strukturierbar macht und warum erst Feedback-Schleifen, klare Verantwortlichkeiten und saubere Datenstrukturen zu messbarer Wirkung führen. Der Beitrag macht deutlich: Entscheidend ist nicht die Frage nach den richtigen Tools, sondern nach der Architektur wirksamer KI-Systeme.
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