Wenn KI bei der Suche nach Interim Managern mitentscheidet, braucht es vor allem eines: Klarheit
Warum die Website für Interim Manager wieder deutlich wichtiger wird. Oder anders gefragt: Sind Sie KI-ready? | Ein Beitrag der DDIM Partner Malte Borchardt und Monika Neumann // forma interim – Marketing für Macher
Braucht ein Interim Manager heute überhaupt noch eine eigene Website? Diese Frage wurde mir in den vergangenen Jahren immer wieder gestellt. Schließlich gibt es LinkedIn, Providerprofile, Verbandsseiten und zahlreiche weitere Plattformen, auf denen Interim Manager sichtbar sein können. Dazu kommt: Eine Website allein sorgt noch lange nicht dafür, dass das Telefon klingelt.
Und trotzdem ist meine Antwort heute klarer denn je: Ja. Eine eigene Website ist wichtig, und sie gewinnt gerade wieder deutlich an Bedeutung.
Der Grund dafür ist ausgerechnet eine Entwicklung, von der man zunächst vermuten könnte, dass sie klassische Websites eher überflüssig macht: künstliche Intelligenz. Denn die Art und Weise, wie Menschen nach Informationen, Dienstleistungen und zunehmend auch nach geeigneten Experten suchen, verändert sich. Neben Google treten ChatGPT, Microsoft Copilot, Gemini, Perplexity und andere KI-Systeme. Die Suchanfrage besteht dann nicht mehr zwangsläufig aus zwei oder drei Stichworten.
Sie kann beispielsweise so aussehen:
„Ich suche einen Interim CFO für ein produzierendes mittelständisches Unternehmen. Das Unternehmen befindet sich in einer Restrukturierung, zusätzlich steht ein Carve-out an. Erfahrung in Italien wäre hilfreich. Welche Interim Manager kommen dafür infrage?“
Eine solche Anfrage unterscheidet sich erheblich von einer klassischen Google-Suche. Und genau deshalb sollten Interim Manager ihren digitalen Marktauftritt noch einmal neu betrachten.
„Ihre Website muss heute nicht mehr nur einen potenziellen Auftraggeber überzeugen. Sie muss auch so eindeutig aufgebaut sein, dass Suchmaschinen und KI-Systeme verstehen können, wann Sie relevant sind.“
Von der Suchmaschine zur Antwortmaschine
Bei der klassischen Internetsuche haben wir gelernt, in Stichworten zu denken: „Interim CFO Restrukturierung Maschinenbau“, „Interim COO Automotive“ oder „Interim HR Transformation“. Diese klassische Suche verschwindet keineswegs, sondern bleibt wichtig. Keywords, Seitentitel, Überschriften, gut formulierte Texte und eine technisch sauber aufgebaute Website haben deshalb weiterhin ihre Berechtigung.
Neu hinzu kommt jedoch eine zweite Art der Suche. Die klassische Suchmaschine liefert Links, der Nutzer arbeitet sich durch die Treffer und entscheidet selbst, welche Seiten relevant erscheinen. KI-Systeme können dagegen Informationen aus unterschiedlichen öffentlich zugänglichen Quellen zusammentragen, in Zusammenhang bringen und daraus unmittelbar eine Antwort formulieren. Die Website ist damit nicht mehr nur ein Ziel, auf das ein Nutzer klicken soll, sondern kann gleichzeitig eine Informationsquelle für die Antwort selbst sein.
OpenAI weist ausdrücklich darauf hin, dass öffentlich zugängliche Websites in der ChatGPT-Suche erscheinen können, sofern der entsprechende Such-Crawler Zugriff auf die Inhalte erhält. Microsoft zeigt Websitebetreibern in seinen Bing Webmaster Tools inzwischen sogar, ob und wie ihre Inhalte in KI-generierten Antworten zitiert werden.
Das heißt ausdrücklich nicht, dass eine gute Website automatisch dazu führt, von ChatGPT, Copilot oder anderen KI-Systemen empfohlen zu werden. Eine solche Garantie kann niemand seriös geben.
Es bedeutet aber sehr wohl:
Wer öffentlich kaum belastbare Informationen über seine Person, seine Expertise und seine Projekterfahrung bereitstellt, macht es Menschen – und auch KI-Systemen – schwerer, ihn fachlich einzuordnen.
Vertrauen bleibt die harte Währung
Trotz aller technischen Veränderungen sollten wir eines nicht vergessen: Interim Management ist und bleibt ein Vertrauensgeschäft. Unternehmen holen Interim Manager meist dann ins Haus, wenn viel auf dem Spiel steht, etwa wenn eine Restrukturierung läuft, eine Transformation ins Stocken gerät, eine Schlüsselposition vakant ist oder ein kritisches Projekt unter erheblichem Zeitdruck umgesetzt werden muss.
Fachliche Kompetenz ist dabei Voraussetzung, aber sie allein entscheidet nicht. Ein potenzieller Auftraggeber muss Vertrauen entwickeln, dass genau diese Person die Aufgabe übernehmen kann.
„Aus meiner Sicht entsteht dieses Vertrauen im Markt vor allem durch drei Dinge: eine klare Positionierung, einen professionellen und konsistenten Marktauftritt sowie kontinuierliches Marketing. Genau an dieser Systematik verändert KI nichts.“
Im Gegenteil: Sie macht sie noch wichtiger. Denn was für einen Menschen widersprüchlich, austauschbar oder unklar wirkt, ist auch für eine Maschine schwer eindeutig einzuordnen.
Am Anfang steht die klare Positionierung
Bevor eine Website – oder eine KI – erklären kann, warum ein bestimmter Interim Manager für eine Aufgabe infrage kommt, muss zunächst klar sein, wofür dieser Manager überhaupt steht. „Erfahrener Interim Manager mit langjähriger Führungserfahrung und ausgeprägter Umsetzungsstärke“ hilft dabei nur begrenzt, denn das trifft auf nahezu alle erfolgreichen Interim Manager zu – oder sollte es zumindest.
Interessanter sind konkrete Antworten auf Fragen wie:
- Welche Rolle übernehme ich?
- In welchen Unternehmenssituationen werde ich typischerweise eingesetzt?
- Welche Probleme löse ich?
- Welche Branchen und Unternehmensgrößen kenne ich?
- Welche besonderen Erfahrungen bringe ich mit?
- Und welche Ergebnisse habe ich bereits erzielt?
Aus „Interim CFO und Transformationsexperte“ kann dann beispielsweise „Interim CFO und Geschäftsführer für industrielle Sondersituationen – mit Schwerpunkt auf Restrukturierung, Turnaround, Carve-out und PMI“ werden. Plötzlich entsteht ein deutlich anderes Bild, und genau dieses Bild brauchen nicht nur Auftraggeber, Provider und Personalentscheider. Auch Suchmaschinen und KI-Systeme müssen solche Zusammenhänge erkennen können.
„KI löst keine unklare Positionierung. Im Gegenteil: Sie macht noch sichtbarer, wenn nicht klar ist, wofür jemand eigentlich steht.“
Eine schöne Website alleine reicht nicht
Damit verändert sich auch der Anspruch an die Website. Natürlich muss sie professionell aussehen, denn Menschen entscheiden weiterhin auch mit den Augen. Gestaltung, Bildwelt, Typografie und Benutzerführung zahlen auf die Wahrnehmung einer Person und ihrer Professionalität ein. Sie sind vertrauensbildende Elemente der Marke, die da gezeichnet wird.
Doch eine optisch hervorragende Website mit wenig konkretem Inhalt reicht nicht. Der typische Aufbau vieler Manager-Websites lautet bis heute: Startseite, Über mich, Kompetenzen, Projekte, Kontakt. Das ist zunächst überhaupt nicht falsch. Die entscheidende Frage lautet vielmehr: Was steht dort tatsächlich? Und wie steht es dort?
Ein potenzieller Auftraggeber – und zunehmend auch ein KI-System – sollte nachvollziehen können, wer diese Person ist, für welche Aufgaben sie eingesetzt wird, welche Situationen sie kennt, in welchen Branchen und Unternehmensgrößen sie gearbeitet hat, welche Verantwortung sie übernommen hat, welche konkreten Herausforderungen sie gelöst hat und welche Resultate erzielt wurden.
Je präziser und strukturierter diese Informationen vorliegen, desto leichter lässt sich die Person fachlich einordnen. Google empfiehlt seit Langem, wesentliche Informationen einer Website auch tatsächlich als Text bereitzustellen und nicht ausschließlich in Grafiken oder anderen Formaten „zu verstecken“. Strukturierte Daten können Suchmaschinen zusätzlich Hinweise darauf geben, worum es auf einer Seite geht und beispielsweise wer ihr Autor ist.
Für den Interim Manager heißt das vor allem: Substanz vor Schlagworten.
Projekte und Cases werden noch wertvoller
Besonders wichtig sind aus meiner Sicht konkrete Projekterfahrungen. „Umfangreiche Erfahrung in Transformation und Restrukturierung“ ist schnell geschrieben. Viel interessanter sind die Antworten auf die Fragen: Was haben Sie konkret gemacht? Was haben Sie bewirkt?
Deshalb empfehle ich bereits beim Projekttitel so präzise wie möglich zu werden. Statt „Restrukturierungsprojekt“ oder „Interim CFO“ sollte ein Titel möglichst bereits Auftrag, Unternehmenstyp und Rolle miteinander verbinden.
Zum Beispiel:
„Klärung der Nachfolge im Rahmen eines M&A-Prozesses für ein Unternehmen der Medizintechnik in der Rolle als Interim CFO.“
Ein solcher Titel ist vielleicht länger, dafür sagt er etwas. Auch die eigentliche Projektbeschreibung sollte nicht nur aus zwei allgemeinen Sätzen bestehen. Soweit Vertraulichkeit und Kundeninteressen es zulassen, können Informationen aufgenommen werden wie Unternehmenstyp, Branche, Umsatz- oder Größenklasse, Mitarbeiterzahl, Ausgangssituation, Aufgabe, Maßnahmen und Erfolge, besondere Herausforderungen sowie natürlich die eigene Rolle und Verantwortung.
Danach wird die eigentliche Leistung nachvollziehbar: Ausgangslage war beispielsweise ein Ergebnis deutlich unter Plan, verbunden mit hohen Beständen und fehlender finanzieller Transparenz. Aufgabe war die Übernahme der CFO-Verantwortung und die Stabilisierung der kaufmännischen Steuerung. Dazu wurden unter anderem ein Cash- und Working-Capital-Reporting eingeführt, das Controlling neu geordnet, Kostenmaßnahmen priorisiert und eine belastbare Forecast-Struktur aufgebaut. Im Ergebnis entstand wieder Transparenz, die Liquiditätssteuerung wurde stabilisiert und die Voraussetzung für weitere Restrukturierungsmaßnahmen geschaffen.
Natürlich müssen Vertraulichkeit und Kundeninteressen dabei gewahrt bleiben. Das bedeutet aber keineswegs, dass Projekterfahrungen nicht beschrieben werden können. Gerade anonymisierte Cases können sehr deutlich zeigen, in welcher Situation ein Interim Manager bereits Verantwortung übernommen und Ergebnisse erzielt hat.
Für den Menschen ist das ein Vertrauensbeweis, für Suchmaschinen und KI-Systeme entsteht gleichzeitig fachlicher Kontext. Ein Interim Manager, der beispielsweise mehrfach konkret über Carve-outs, Post-Merger-Integration, Working Capital, SAP S/4HANA oder die Zusammenarbeit mit einem Betriebsrat berichtet, liefert deutlich mehr einordenbare Substanz als jemand, dessen Website lediglich von „Transformation“ und „Change“ spricht.
Die Website sollte Fragen beantworten, die Auftraggeber tatsächlich stellen
Ein weiterer Baustein sind Inhalte, die konsequent aus der Perspektive des Auftraggebers gedacht werden. Was möchte ein Geschäftsführer, Gesellschafter, Investor oder HR-Verantwortlicher wissen, bevor er einen Interim Manager engagiert?
Dabei kann es auch sinnvoll sein, den Blickwinkel auf das Thema zu erweitern, das Interim Management zu erklären bzw. einzuordnen und sozusagen vom unspezifischen zum spezifischen zu kommen.
Zum Beispiel, unspezifisch: Was unterscheidet Interim Management von klassischer Beratung? Wann ist ein Interim Manager sinnvoll? Wie schnell kann er starten? Wie läuft die Zusammenarbeit ab?
Spezifischer, der Positionierung entsprechend: Welche Aufgaben übernimmt ein Interim CFO während einer Restrukturierung? Welche Erfahrung sollte ein Interim Manager bei einem Carve-out mitbringen?
Solche Fragen können auf Leistungsseiten, in Fachbeiträgen oder in einem FAQ-Bereich beantwortet werden. Nicht als Ansammlung künstlich platzierter Suchbegriffe und auch nicht als vermeintlicher Trick, um irgendeinen Algorithmus zu überlisten, sondern weil diese Inhalte einen konkreten Nutzen haben – für den Menschen, der nach einer Antwort sucht, und für Systeme, die versuchen zu verstehen, worum es auf einer Website geht und welche Expertise dort vorhanden ist.
Konsistenz schafft Vertrauen – die gleiche Botschaft auf allen Kanälen
Dabei darf die Website nicht isoliert betrachtet werden. Ein Interim Manager hinterlässt heute an vielen Stellen digitale Spuren: auf seiner eigenen Website, auf LinkedIn im Profil, in seinen Artikeln, Beiträgen und Kommentaren, im DDIM-Profil, auf den Websites von Providern, in Podcasts und Interviews, bei Veranstaltungen, in Fachartikeln oder auf anderen Plattformen.
Diese Quellen ergeben gemeinsam ein digitales Bild der Person. Problematisch wird es, wenn dieses Bild widersprüchlich ist. Auf der Website ist jemand „Experte für Transformation“, auf LinkedIn „Interim COO“, im Managerprofil „Supply-Chain-Spezialist“ und auf einer Providerseite wiederum „General Manager“. Alles kann für sich genommen richtig sein, aber wofür steht diese Person?
Je klarer sich eine Positionierung durch die unterschiedlichen Kanäle zieht, desto leichter können Menschen und Maschine die Person einordnen. Konsistenz bedeutet dabei nicht, überall denselben Text zu veröffentlichen. Es bedeutet, überall dieselbe Geschichte zu erzählen, dieselbe Botschaft zu platzieren. Und genau das schafft Vertrauen.
An dieser Stelle empfehle ich einen Blick auf einen älteren Beitrag von mir: Im Interim Management ist nämlich genau dieses Vertrauen die harte Währung. Hier geht es zum Beitrag, „Warum Positionierung, Marktauftritt und Präsenz für Interim Manager mitentscheiden“:
https://ddim.de/im-interim-management-ist-vertrauen-die-harte-waehrung/
Die Website ist die digitale Heimat
Hier liegt für mich die besondere Rolle der eigenen Website. LinkedIn gehört LinkedIn, ein Providerprofil befindet sich im System des Providers und Verbandsprofile folgen ihren jeweiligen Strukturen und Vorgaben. Die eigene Website dagegen gehört dem Interim Manager.
Hier entscheidet er selbst, wie ausführlich seine Positionierung erklärt wird, welche Cases er zeigt, welche Leistungen er beschreibt, welche Themen er besetzt und wie seine Erfahrungen miteinander verknüpft werden. Deshalb sehe ich die Website klar als digitale Heimat der Positionierung.
Andere Kanäle zahlen darauf ein: Ein LinkedIn-Beitrag macht auf ein Thema aufmerksam, ein Fachartikel belegt Expertise, ein Vortrag schafft Sichtbarkeit und ein Providerprofil erhöht Reichweite und eröffnet Zugänge zum Markt. Die eigene Website kann diese Informationen bündeln, vertiefen und ihnen eine gemeinsame Struktur geben.
„Eine Website ist heute weit mehr als eine digitale Visitenkarte. Im besten Fall ist sie die zentrale Referenz dafür, wer Sie sind, welches Problem Sie lösen und warum man Ihnen diese Aufgabe zutrauen kann.“
Klar. Konsistent & professionell. Kontinuierlich.
Für mich bestätigt diese Entwicklung deshalb einen Ansatz, den ich Interim Managern seit Jahren empfehle. Am Anfang steht eine klare Positionierung. Darauf folgt ein professioneller und konsistenter Marktauftritt: Website, Managerprofil, LinkedIn-Profil, Bildwelt und die weiteren relevanten Plattformen und Kanäle müssen eindeutig sein und dasselbe Profil – EIN Profil – erkennen lassen.
Anschließend braucht es kontinuierliches Marketing, damit diese Positionierung nicht einmal formuliert und anschließend vergessen wird, sondern dauerhaft sichtbar und immer wieder mit den für die definierten Zielgruppen relevanten Inhalten, Projekten, Erfahrungen und Standpunkten belegt wird. Genau daraus entsteht Vertrauen.
KI verändert diese Logik nicht, sondern verstärkt sie. Denn eine KI kann letztlich nur mit dem arbeiten, was sie erkennen und finden kann. Wer fachlich hervorragend ist, seine Expertise aber ausschließlich in seinem Kopf oder in einem 15-seitigen PDF-Lebenslauf dokumentiert hat, lässt einen erheblichen Teil seines digitalen Potenzials ungenutzt.
Würde eine KI verstehen, wofür Sie stehen?
Vielleicht ist das deshalb eine interessante zusätzliche Frage für den eigenen Marktauftritt. Nicht nur: Würde ich mich auf Basis meiner Website selbst beauftragen? Sondern auch: Wenn ein potenzieller Auftraggeber seine konkrete Situation einer KI beschreibt, gibt es im Netz genügend eindeutige und belastbare Informationen, damit diese verstehen kann, dass meine Erfahrung dazu passen könnte?
Wer diese Frage nicht überzeugend mit Ja beantworten kann, sollte nicht zuerst über „KI-Optimierung“ sprechen, sondern über Positionierung, Inhalte, Projekte und Cases, Konsistenz, Sichtbarkeit und schließlich über die Website, auf der all das zusammenkommen kann.
Denn genau deshalb gewinnt sie gerade wieder deutlich an Bedeutung.
Seit 2015 bietet Malte Borchardt unter der Marke forma interim – Marketing für Macher Marketing- und Kommunikationsdienstleistungen für Interim Manager an. Zusammen mit seinem multiprofessionellen Team unterstützt er in Sachen Positionierung, Marktauftritt sowie Marktbearbeitung und verhilft seinen Kunden damit zum idealen professionellen Auftritt (u. a. Logo, Geschäftsausstattung, Webseite, Managerprofil und LinkedIn, Fotos, Videos etc.). Der Marketing-Experte blickt mittlerweile auf über 200 umfassende und erfolgreiche Referenzprojekte zurück.
Monika Neumann, Diplom Designer, Konzeption und Design, ist seit 2014 Geschäftsführerin von Motho-Design, seit 2015 Partnerin bei forma interim – Marketing für Macher. Seit 1995 Erfahrung in medienübergreifender Unternehmenskommunikation, Corporate Design, Dialogmarketing, Handelskommunikation und Social Media. Langjährige Erfahrung als Creative Director bei Wunderman (Y&R Group/WPP). Vorher: Studium der Visuellen Kommunikation.
Seit 2015 bietet Malte Borchardt unter der Marke forma interim – Marketing für Macher Marketing- und Kommunikationsdienstleistungen für Interim Manager an. Zusammen mit seinem multiprofessionellen Team unterstützt er in Sachen Positionierung, Marktauftritt sowie Marktbearbeitung und verhilft seinen Kunden damit zum idealen professionellen Auftritt (u. a. Logo, Geschäftsausstattung, Webseite, Managerprofil, XING und LinkedIn, Fotos, Videos etc.). Der Marketing-Experte blickt mittlerweile auf über 70 umfassende und erfolgreiche Referenzprojekte zurück.
Folgen Sie uns jetzt auf LinkedIn!






