DDIM News

GTT ist neuer Assoziierter Partner der DDIM

Wir begrüßen die GTT Gesellschaft für Technologie Transfer als neuen Assoziierten DDIM Partner!

Die GTT Gesellschaft für Technologie Transfer mbH mit Sitz in Hannover ist ein etabliertes Beratungsunternehmen mit Fokus auf Produktions- und Logistikoptimierung im industriellen Mittelstand. Seit vielen Jahren unterstützt GTT Unternehmen dabei, ihre Wertschöpfungsprozesse nachhaltig effizienter zu gestalten und ihre Wettbewerbsfähigkeit zu stärken.

Im Mittelpunkt der Beratung stehen die Gestaltung schlanker Produktionsprozesse, die Optimierung von Materialflüssen sowie die Einführung leistungsfähiger Planungs- und Steuerungskonzepte. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Anwendung der FAST-Methode (Flow Analysis and Simulation Tool), mit der Produktions- und Logistikprozesse transparent analysiert und gezielt verbessert werden können.

Mit der Partnerschaft zur DDIM erweitert GTT sein Netzwerk im Bereich Interim Management und bringt seine Expertise in Transformations- und Optimierungsprojekten aktiv ein. Gemeinsam mit Interim Managern wollen wir künftig Unternehmen noch gezielter bei logistischen Herausforderungen und Veränderungsprozessen unterstützen.

Das Beratungsunternehmen stellt sich vor…

Die Zusammenarbeit zwischen einem erfahrenen Interim Manager und GTT als Beratungs- und Technologiepartner entfaltet insbesondere in Logistik-Optimierungsprojekten bei Unternehmen mit diskreter Fertigung eine hohe Wirksamkeit, da sich beide Rollen in idealer Weise ergänzen. Während GTT vor allem für fundierte Analysen, methodische Kompetenz und die Entwicklung klarer Zielbilder steht, bringt der Interim Manager operative Verantwortung, Entscheidungskraft und Umsetzungsstärke in das Tagesgeschäft ein. Genau diese Kombination sorgt dafür, dass Strategien nicht theoretisch bleiben, sondern unmittelbar in konkrete Verbesserungen überführt werden.

Im Zentrum dieses Ansatzes steht die enge Verzahnung von Konzept und Umsetzung. GTT analysiert beispielsweise Materialflüsse, Bestände und Engpässe, entwickelt darauf aufbauend strukturierte Maßnahmenprogramme und bringt Best Practices aus vergleichbaren Projekten ein. Parallel dazu übernimmt der Interim Manager die Verantwortung vor Ort, trifft Entscheidungen im laufenden Betrieb und setzt definierte Maßnahmen direkt um. Dadurch entstehen keine klassischen „PowerPoint-Konzepte“, sondern sichtbare Veränderungen im Shopfloor.

Ein wesentlicher Vorteil liegt in der deutlich erhöhten Geschwindigkeit der Verbesserungen, dem sogenannten „Speed to Impact“. Da Analyse und Umsetzung nicht nacheinander, sondern gleichzeitig erfolgen, können identifizierte Potenziale unmittelbar realisiert werden. Typische Effekte sind eine schnelle Reduktion von Beständen, eine verbesserte Liefertreue sowie verkürzte Durchlaufzeiten. Maßnahmen wie die Anpassung von Dispositionsparametern, die Einführung neuer Steuerungslogiken oder die Optimierung von Lager- und Materialbeständen werden ohne Zeitverlust umgesetzt.

Gerade in der diskreten Fertigung, in der Logistik eng mit Produktionsplanung, Materialfluss und Lagerorganisation verzahnt ist, entsteht so eine effektive Brücke zwischen strategischem Zielbild und operativer Realität. Während GTT Soll-Prozesse definiert, sorgt der Interim Manager für Akzeptanz bei Produktionsleitern, Disponenten und Logistikmitarbeitern. Dadurch wird sichergestellt, dass Maßnahmen nicht nur konzeptionell überzeugen, sondern im Alltag tatsächlich funktionieren.

Ein weiterer entscheidender Erfolgsfaktor ist das gemeinsame Change Management. Externe Impulse und Best Practices werden durch GTT eingebracht, während der Interim Manager als Führungskraft auf Zeit Teams steuert, Widerstände abbaut und notwendige Entscheidungen trifft. Dies erhöht die Umsetzungsquote erheblich und reduziert interne Blockaden, die in klassischen Beratungsprojekten häufig auftreten.

Zudem wird durch die Zusammenarbeit eine nachhaltige Verankerung der erzielten Verbesserungen sichergestellt. GTT liefert die methodische Struktur, während der Interim Manager Prozesse, Kennzahlen und Routinen – etwa im Shopfloor-Management – im Unternehmen etabliert. Dadurch bleiben die erzielten Ergebnisse auch über das Projektende hinaus stabil und wirksam.

Die klare Rollenaufteilung zwischen beiden Partnern verhindert Doppelarbeit und schafft Effizienz: GTT fokussiert sich auf Analyse, Zielbild und methodische Steuerung, während der Interim Manager die Umsetzung im Tagesgeschäft, die Führung der Organisation sowie die Priorisierung und Eskalation übernimmt. Gemeinsam adressieren sie zentrale Optimierungsfelder wie Materialbereitstellung, Bestandsmanagement, Disposition sowie die Schnittstellen zwischen Produktion und Logistik.

Insgesamt löst dieser kombinierte Ansatz eines der häufigsten Probleme klassischer Beratungsprojekte: die Lücke zwischen Wissen und Umsetzung. Die Verbindung aus analytischer Tiefe und operativer Durchsetzungskraft stellt sicher, dass identifizierte Potenziale nicht nur erkannt, sondern auch konsequent realisiert werden – mit messbaren Effekten auf Liefertreue, Bestände und betriebswirtschaftliches Ergebnis.