| | | | | | | | | | AUSGABE Sommer 2026 | | | | | | | | | | | | | Liebe Leserin, lieber Leser,
Sommer 2026. Die Temperaturen haben es in sich. Und auch in der DDIM ist in diesen Wochen viel Energie zu spüren.
Die
vergangenen Wochen haben einmal mehr gezeigt, wie lebendig, fachlich
stark und präsent unsere Community ist. Mit der DDIM.spezial //
Fachtagung „KI & Transformation“, starken Beiträgen aus den
Fachgruppen, neuen Partnern, erfolgreichen Events und einem weiterhin
starken Mitgliederzulauf wird deutlich: Die DDIM bewegt den Markt. Und
professionelles Interim Management gewinnt weiter an Relevanz.
KI & Transformation: Wissen schafft Substanz
Die
DDIM.spezial // Fachtagung „KI & Transformation“ war dafür ein
starkes Beispiel. Intensiv, praxisnah und genau am Puls der Zeit. WISSEN
stand dabei ganz klar im Vordergrund. Was wir als DDIM möchten, ist,
Wissen zu vermitteln, Austausch zu fördern und konkrete neue
Entwicklungen für unsere Mitglieder zugänglich zu machen. Denn dieses
Wissen ist die Grundlage für unsere Qualität, dafür, dass man in
verantwortlicher Rolle auf Kundenseite Orientierung geben kann und dann
auch Ergebnisse erreicht und Wirkung in seinem Mandat erzielt. Ich
behaupte einfach mal: Das ist uns mehr als gelungen.
Ein
besonderer Dank gilt Marc Kresin und Ralf Komor, die die Veranstaltung
gemeinsam konzipiert und inhaltlich geprägt haben, sowie den beteiligten
Fachgruppen „Vertrieb, Marketing & Service“ und „Digitale
Transformation & KI“. Mit Dr. Marei Strack zur Eröffnung, starken
Impulsen von Rudy Kuhn von CELONIS und Dr. Sven J. Körner von ALEPH
ALPHA, sowie Marc Kresin, Ralf Komor, Elmar Gorich und Dr. Inci Akkus
sowie der Abschlussdiskussion unter Moderation von Isabel Nitz war die
Fachtagung fachlich hervorragend besetzt.
Was die Veranstaltung
uns allen deutlich gezeigt hat: Der sinnvolle, wirtschaftliche und
verantwortungsvolle Einsatz von KI braucht den Menschen; für das
Briefing, für die Rolle, für den Kontext und für die Bewertung der
Ergebnisse. Vor allem aber für Entscheidungen und Umsetzung.
Was wir brauchen, ist also den Human in the Loop – und am Ende den Human in the Lead.
Künstliche
Intelligenz ist für Interim Manager längst kein abstraktes
Zukunftsthema mehr. Es geht immer um die Wirkung beim Kunden, in der
eigenen Arbeit und in der erfolgreichen Gestaltung von Transformation. Wir sind Interim. Wir sind Community.
Auch
diese Newsletter-Ausgabe zeigt sehr deutlich, wie lebendig unsere
Community ist. Die Fachgruppen liefern starke Impulse, relevante
Beiträge und fachliche Tiefe. Da ist wirklich Leben drin. Ob Automotive,
Energie, Food, Life Sciences & Healthcare, Projekt- und
Programm-Management oder Startup & Scale-up: Hier wird Expertise
gebündelt, Erfahrung geteilt und der Markt aktiv mitgestaltet.
Gleichzeitig
ist die DDIM präsent: auf Veranstaltungen, in Fachdebatten, bei
Partnern, in der Öffentlichkeit und im direkten Austausch mit
Mitgliedern, Unternehmen und Marktteilnehmern. Der Mitgliederzulauf ist
weiterhin stark, ein schöner Beleg dafür, dass das professionelle
Interim Management bei der DDIM zu Hause ist.
Welcome on Board
Besonders
freuen wir uns auch über neue Partner in unserem Netzwerk: Herzlich
willkommen PERCINQUE als neue Assoziierte Sozietät der DDIM. Und
herzlich willkommen der Steinbeis Augsburg Business School als neuer
Bildungspartner. Beide Partnerschaften erweitern unser Netzwerk und
stärken den fachlichen Austausch.
Umfrage zum Statusfeststellung. Machen Sie mit!
Ein
weiteres Thema, das uns unverändert beschäftigt, ist die
Statusfeststellung. VGSD und BAGSV führen aktuell eine Umfrage durch, um
aufzuzeigen, welche Kriterien zur Beurteilung von Selbstständigkeit in
der Praxis tragfähig sind und wo Reformbedarf besteht. Die DDIM
unterstützt diese Initiative, auch wenn die Besonderheiten des Interim
Managements in den Fragestellungen nicht in allen Punkten abgebildet
werden. Umso wichtiger sind belastbare Praxiserfahrungen aus unserem
Markt:
Am Ende braucht es Kriterien, die auch zu professionellem Interim Management passen. Und genau hier sind wir gefragt!
In wirtschaftlich anspruchsvollen Zeiten: Wir sind für die Wirtschaft da.
Natürlich
wissen wir alle: Die wirtschaftliche Lage bleibt anspruchsvoll.
Wachstumsprognosen werden gesenkt, Restrukturierungsfälle nehmen zu,
Unternehmen stehen unter Druck. Unsicherheit, Kostendruck,
Transformationsbedarf und Fachkräftemangel prägen viele Organisationen.
Gerade deshalb braucht es flexible, erfahrene und sofort wirksame
Managementressourcen. Genau dafür steht Interim Management.
Wenn
Unternehmen handeln müssen, wenn interne Kapazitäten fehlen, wenn
Transformation nicht nur beschlossen, sondern umgesetzt werden muss,
dann sind Interim Manager gefragt.
Save the date: DDIM.kongress 2026 – Düsseldorf, am 6. und 7. November!
Und
noch ein wichtiger Termin: Bitte merken Sie sich schon heute den
DDIM.kongress am 6. und 7. November 2026 im Van der Valk Hotel in
Düsseldorf vor. Der Ticketvorverkauf für DDIM Mitglieder startet Ende
Juli.
Bis dahin wünschen wir Ihnen eine gute Sommerzeit, spannende Lektüre, erfolgreiche Mandate und erholsame Sommertage.
Herzliche Grüße, | | | | | | | | | | | | | | | | | | | DDIM Fachtagung KI 2026: Warum KI erst durch Führung, Kontext und Umsetzung wirksam wird | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | KI
wird im Interim Management erst dann zum Erfolgsfaktor, wenn Führung,
Kontext und konsequente Umsetzung zusammenkommen. Der Nachbericht der
DDIM – Dachgesellschaft Deutsches Interim Management e.V. zeigt anhand
der Fachtagung KI 2026, warum Human in the Lead, eine durchdachte
Arbeitsarchitektur und verantwortungsvolle Governance über | | | | | | | | | | | | den
nachhaltigen Einsatz Künstlicher Intelligenz entscheiden.
Praxisbeispiele, Expertenimpulse und konkrete Erkenntnisse
verdeutlichen, welche Schlüsselrolle Interim Managerinnen und Interim
Manager in der KI-Transformation übernehmen können. | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | Deutschland braucht einen Umsetzungs-Turbo: Interim Manager stehen bereit! | | | | | | | | | | | | | | | Mit
dem nun beschlossenen Reformpaket der Bundesregierung liegen 34
umfassende Maßnahmen zur Modernisierung des Landes vor. Aus Sicht der
Dachgesellschaft Deutsches Interim Management e.V. fehlt jedoch ein
entscheidender Erfolgsfaktor: die konsequente und schnelle Umsetzung in
der Praxis.
Die DDIM schlägt daher einen 35. Reformpunkt vor.
Damit greift sie das beschlossene Reformpaket der Bundesregierung auf
und weist auf einen entscheidenden Erfolgsfaktor hin:
Umsetzungskompetenz. | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | Umfrage zur Reform der Statusfeststellung | | | | | | | | | | | | | | | | | Perspektiven aus dem Interim Management gefragt | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | Statusfeststellung
bleibt ein zentrales Thema für selbstständige Interim Manager: Eine
aktuelle Umfrage von VGSD und BAGSV soll aufzeigen, welche Kriterien zur
Beurteilung von Selbstständigkeit in der Praxis tragfähig sind und wo
Reformbedarf besteht. Die DDIM unterstützt die Initiative, weist jedoch
darauf hin, dass sie keinen Einfluss auf die Fragestellungen hatte und
diese die Besonderheiten des Interim Managements nicht in allen Punkten
abbilden. Dennoch können die Ergebnisse wichtige Impulse für die
politische Debatte und die zukünftige Ausgestaltung des
Statusfeststellungsverfahrens liefern. Für die Interessenvertretung des
Interim Managements sind belastbare Praxiserfahrungen ein wichtiger
Baustein. | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | Neue Partner in der DDIM | | | | | | | | | | | | | | | | | PERCINQUE PERCINQUE DEUTSCHLAND GMBH ist neue Assoziierte Sozietät der DDIM | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | Wir
begrüßen PERCINQUE als neue Assoziierte DDIM Sozietät! PERCINQUE
unterstützt Unternehmen in Veränderungsphasen durch den Einsatz
qualifizierter Fach- und Führungskräfte auf Zeit. Die Einsatzfelder
umfassen u. a. Transformation, Restrukturierung, Internationalisierung,
M&A sowie die temporäre Besetzung von Schlüsselpositionen. Ziel ist
die Umsetzung klar definierter Maßnahmen und Ergebnisse in
Zusammenarbeit mit den jeweiligen Organisationen. Mit Standorten in
München und Vicenza agiert Percinque in einem grenzüberschreitenden
Kontext und adressiert sowohl den deutschsprachigen als auch den
italienischen Markt. Der Fokus liegt auf der Begleitung von Unternehmen
mit Aktivitäten in beiden Wirtschaftsräumen, etwa bei der Steuerung
internationaler Strukturen oder beim Markteintritt. | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | Steinbeis Augsburg Business School Die Steinbeis Augsburg Business School ist neuer Bildungspartner der DDIM | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | Die
Steinbeis Augsburg Business School erweitert das Netzwerk mit einem
klaren Fokus auf praxisnahe Executive Weiterbildung und den Austausch
erfahrener Entscheidungsträger. Als Teil des internationalen
Steinbeis-Verbunds verbindet sie wissenschaftliche Fundierung mit
konkreter Managementpraxis und richtet sich gezielt an Interim Manager,
Führungskräfte und Berater. Die Partnerschaft schafft neue Impulse für
den Wissenstransfer und stärkt den fachlichen Austausch innerhalb der
DDIM Community. | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | 18 Fachgruppen in der DDIM: Wir bündeln Expertise. Wir bewegen den Markt. Und wir schaffen Sichtbarkeit! | | | | | | | | | | | | | | | | | Die
Fachgruppen der DDIM bringen Interim Manager zusammen, die in ähnlichen
Branchen, Funktionen oder Themenfeldern arbeiten. Hier geht es um
fachlichen Austausch auf Augenhöhe, um aktuelle Entwicklungen im Markt,
um Erfahrungswissen aus Mandaten und um die gemeinsame Weiterentwicklung
professioneller Standards im Interim Management.
Gleichzeitig
sind die Fachgruppen ein wichtiges Sprachrohr nach außen: Sie machen
sichtbar, welche Expertise in der DDIM gebündelt ist; gegenüber
Unternehmen, Providern, Verbänden, Medien und anderen Marktteilnehmern. | | | | | | | | | | | | | | | | | Für professionelle Interim Manager ist die Mitarbeit in einer Fachgruppe deshalb weit mehr als ein internes Netzwerkangebot!
Wer
sich einbringt, bleibt fachlich am Puls der Zeit, profitiert vom
Austausch mit erfahrenen Kolleginnen und Kollegen und kann eigene
Perspektiven, Erfahrungen und Positionen sichtbar machen.
Gerade
in einem Markt, in dem fachliche Klarheit, persönliche Präsenz und
vertrauensvolle Netzwerke immer wichtiger werden, ist die aktive
Teilnahme ein echter Vorteil: Man wird nicht nur gesehen – man gestaltet
mit. | | | | | | | | | | | | | | | | | | | Berichte aus den Fachgruppen | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | DDIM.fachgruppe // Automotive 10 Jahre DDIM.fachgruppe // Automotive – Jubiläumstreffen in Prag Seit
zehn Jahren verbindet die DDIM.fachgruppe // Automotive fachliche
Expertise, intensiven Austausch und persönliche Begegnungen. Dieses
Jubiläum wurde im Rahmen eines besonderen Wochenendes in Prag gemeinsam
mit den Partnerinnen und Partnern gefeiert. Ein Höhepunkt
des Programms war die Besichtigung der Škoda-Zentrale mit exklusiven
Einblicken in die Fahrzeugproduktion. Die Teilnehmenden erhielten einen
umfassenden Eindruck von modernen, flexiblen Fertigungsprozessen, bei
denen unterschiedliche Fahrzeugmodelle und Antriebsarten auf einer
gemeinsamen Produktionslinie entstehen. Der anschließende Besuch des
Škoda-Museums zeichnete die Entwicklung der traditionsreichen Marke von
ihren Anfängen bis in die Gegenwart nach. Die
Veranstaltung, organisiert von Ludek Cermak und videografisch begleitet
von Marc und Sophie Jeuck, bot den passenden Rahmen für fachlichen
Austausch auf hohem Niveau, neue Impulse und persönliche Begegnungen –
in einer der schönsten Städte Europas. Momente. | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | DDIM.fachgruppe // Automotive Chefsache Transformation der Automobilindustrie: Ein Buch von Interim Managern aus der DDIM.fachgruppe // Automotive
Ein Beitrag von Thomas Grommes:
Die Automobilindustrie steht vor einem der tiefgreifendsten Umbrüche
ihrer Geschichte. Elektromobilität, Digitalisierung, neue
Geschäftsmodelle und globale Wettbewerbsverschiebungen stellen
insbesondere mittelständische Unternehmen vor große Herausforderungen.
Das Buch „Chefsache Transformation der Automobilindustrie“ bündelt die
Erfahrungen von Interim Managern aus der DDIM.fachgruppe // Automotive
und liefert praxisnahe Orientierung für Entscheider. Die Beiträge
beleuchten zentrale Handlungsfelder von Strategie und Produktion über
Lieferketten und Nachhaltigkeit bis hin zu Finanzierung und
Unternehmenssteuerung. Ein Geleitwort von der DDIM Vorstandsvorsitzenden
Dr. Marei Strack sowie die Einordnung von Prof. Dr. Stefan Bratzel
runden das Werk ab.Claussen waren vor Ort. | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | DDIM.fachgruppe // Energie Energy Sharing Communities (ESC) nach § 42c EnWG | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | Ein Beitrag von Peter Saliger:
Ab dem 1. Juni 2026 können Bürger, Haushalte und KMU-Unternehmen Strom
aus lokalen Erzeugungsanlagen über das öffentliche Netz bilanziell
miteinander teilen. Der neue § 42c EnWG schafft dafür den gesetzlichen
Rahmen. Was in Österreich und Italien bereits tausende Communities
zeigen, wird auch in Deutschland kommen. Ein neuer Markt entsteht, in
dem Stadtwerke und Energieversorger ihre klassische Rolle als
Vollversorger nicht mehr einnehmen dürfen. Nach dem Commodity-Wettbewerb
und dem Aufstieg der integrierten Energiekomplettanbieter, ist dies
bereits der dritte Einschnitt in die bestehenden Kundenbeziehungen. Für
Stadtwerke stellt sich damit keine Grundsatzfrage, sondern eine
operative: Wie positionieren wir uns in diesem System? | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | DDIM.fachgruppe // Food Wenn das Lager voll und die Kasse leer ist: Liquiditätsmanagement im saisonalen FMCG-Mittelstand – bevor die Bank anruft! | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | Ein Beitrag von Carsten Zaremba:
Zweimal im Jahr dreht sich im saisonalen Lebensmittelhandel alles:
Ostern und Weihnachten. Für mittelständische Hersteller bedeutet das
monatelange Vorfinanzierung von Rohstoffen, maximalen Lageraufbau – und
eine Liquiditätslage, die selbst gesunde Unternehmen an ihre Grenzen
bringt. Factoring scheidet aus, weil Forderungen erst entstehen, wenn
die Ware längst produziert ist. Der Handel besteht auf langen
Zahlungszielen. Was bleibt, ist eine strukturelle Finanzierungslücke,
die viele Geschäftsführer zu spät erkennen. Dieser Beitrag zeigt, wie
sie sich schließen lässt – und was qualifizierte Bankunterlagen damit zu
tun haben. | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | DDIM.fachgruppe // Life Sciences & Healthcare Omnichannel
statt Besuchsfrequenz: Wie Life-Sciences-Unternehmen ihren Vertrieb
effizienter und kundenorientierter gestalten können | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | Ein Beitrag von Dr. Thomas Baier und Thomas Seipp.
Omnichannel verändert den Vertrieb in der Life-Sciences- und
Medizintechnikbranche grundlegend. Dr. Thomas Baier und Thomas Seipp,
Mitglieder der DDIM.fachgruppe // Life Sciences & Healthcare, zeigen
in ihrem Fachbeitrag, warum starre Besuchsfrequenzen und klassische
Außendienstmodelle nicht mehr ausreichen. Im Fokus stehen
kundenorientierte Kommunikationsstrategien, die digitale und persönliche
Kanäle intelligent verbinden. Der Beitrag beleuchtet, wie Unternehmen
ihre Vertriebsressourcen effizienter einsetzen, die Zusammenarbeit
zwischen Marketing und Vertrieb verbessern und langfristig erfolgreicher
agieren können. | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | DDIM.fachgruppe // Projekt- und Programm-Management ERP trifft KI: Die neue Herausforderung liegt in der Unternehmenssteuerung Ein Beitrag von Michael Assmann:
KI verändert die Unternehmenssteuerung grundlegend. Während
ERP-Programme auf Stabilität, Standardisierung und planbare Prozesse
ausgerichtet sind, schafft Künstliche Intelligenz neue Anforderungen an
Entscheidungen, Verantwortlichkeiten und organisatorische Reife. In
seinem Fachbeitrag zeigt DDIM Interim Manager Michael Assmann, warum die
eigentliche Herausforderung nicht in der Einführung neuer Technologien
liegt, sondern im Zusammenspiel zweier unterschiedlicher
Steuerungslogiken. Der Beitrag beleuchtet die Auswirkungen auf
Organisation, Datenmanagement und Entscheidungsarchitekturen und gibt
wertvolle Impulse für Unternehmen, die Stabilität und Geschwindigkeit
gleichermaßen beherrschen wollen. | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | DDIM.fachgruppe // Projekt- und Programm-Management KI skaliert Daten. Sie löst jedoch keine Unklarheit in Verantwortung und Organisation.
Ein Beitrag von Hendrik Hobbhahn.
KI allein löst keine Transformationsprobleme. DDIM Interim Manager
Hendrik Hobbhahn zeigt gemeinsam mit der DDIM.fachgruppe // Projekt- und
Programm-Management, warum Datenqualität, klare Verantwortlichkeiten
und wirksame Governance häufig wichtiger sind als die nächste
Technologie. Anhand praxisnaher Beispiele wird deutlich, weshalb viele
KI-Initiativen nicht an der Technik, sondern an organisatorischer
Unklarheit scheitern – und welche Fragen Unternehmen vor dem Start
stellen sollten. | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | DDIM.fachgruppe // Projekt- und Programm-Management Master Data als lokale Antwort auf ein globales Problem – geht das überhaupt? | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | Ein Beitrag von Vera Schmidt: Stammdatenmanagement
ist weit mehr als ein IT-Thema. Anhand einer ungewöhnlichen Erfahrung
mit MBA-Studierenden zeigt DDIM Interim Managerin Vera Schmidt, wie
unterschiedliche Perspektiven auf dasselbe Stammdatenproblem zu völlig
verschiedenen Lösungsansätzen führen – und warum vermeintliche Erfahrung
den Blick auf die eigentliche Herausforderung verstellen kann. Der
Fachbeitrag für die DDIM.fachgruppe // Projekt- und Programm-Management
beleuchtet, weshalb globale Datenlogik und lokale Verantwortung
zusammengedacht werden müssen. | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | Die Richtigen Projekte Machen. Projekte Richtig Machen. | | | | | | | | | | | | | | | | Weitere
Beiträge der DDIM.fachgruppe // Projekt- und
Programm-Management zu diesem Themenkomplex finden Sie auf der
Landingpage. | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | DDIM.fachgruppe // Startup & Scale-up Interim Management für Scale-ups: „Gründen ist hart, Skalieren ist härter“ | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | Ein
Beitrag von Ruben Faust: Technologiegetriebene Scale-ups in der
Wachstumsphase sind weder auf dem Radarschirm der Interim Manager und
Provider noch ein etablierter Bestandteil des Unterstützungsköfferchens
der entsprechenden CEOs oder VCs. Das Marktumfeld für Scale-ups hat sich
auf Kapitaleffizienz verschoben. Jedes dritte Scale-up scheitert in
dieser Phase an interner Organisationsschwäche. Entscheidend ist die
sofortige operative Umsetzung in der Wachstumsphase. Die DDIM.fachgruppe
Startup & Scale-up bricht mit einem alten Vorurteil und zeigt,
warum hochkarätiges Interim Management in dieser Phase ein Hebel zur
Absicherung des Equity Value ist und hilft, Verwässerungen bzw.
Down-Rounds zu vermeiden. | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | Berichte von Mitgliedern | | | | | | | | | | | | | | | | | Dr. Dirk Jenkis Tatendrang trifft Struktur: Innovation im Spannungsfeld zwischen Willen und Wirklichkeit | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | Innovation
im Spannungsfeld zwischen Willen und Wirklichkeit: In der qualitativen
Umfrage der ZUKUNFTSWERKE GmbH zeigt Interim Manager und DDIM Mitglied
Dr. Dirk Jenkis, dass unternehmerischer Tatendrang längst vorhanden ist –
doch strukturelle Hürden bremsen die Umsetzung. Zwischen Mut, Neugier
und klarer Gestaltungsabsicht auf der einen sowie Ressourcenmangel,
Regulatorik und fehlenden Rahmenbedingungen auf der anderen Seite
entsteht ein Spannungsfeld, das Innovation entscheidend prägt. Warum 77 %
der Unternehmen ihre Geschäftsmodelle regelmäßig hinterfragen und
dennoch Fortschritt oft stockt, beleuchtet dieser Beitrag prägnant. | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | Ralf H. Komor Warum schlechte Chefs an die Spitze kommen und wie Sie das ändern können | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | Viele
Unternehmen stehen vor dem Rätsel, warum oft die falschen Personen in
Führungspositionen gelangen. Selbstbewusstsein und Narzissmus werden
fälschlicherweise mit Führungsqualität gleichgesetzt, während wahre
Kompetenz und emotionale Intelligenz oft übersehen werden. Dieser
Beitrag von DDIM Mitglied und Vertriebsexperte Ralf H. Komor beleuchtet
die Gründe für dieses Phänomen und zeigt auf, wie Unternehmen durch
gezielte Maßnahmen bessere Führungskräfte identifizieren und fördern
können. | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | Marc Kresin Von KI-Piloten zu messbarer Wirkung: Warum KI-Transformation am Operating Model entscheidet | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | Viele
Unternehmen experimentieren mit Künstlicher Intelligenz. Es gibt Tools,
Piloten, Use Cases und erste Produktivitätsgewinne. Doch zwischen
KI-Nutzung und messbarer Wirkung liegt häufig eine strukturelle Lücke.
Der Engpass ist selten die Technologie selbst. Entscheidend ist, ob KI
in Wertlogik, Prozesse, Governance, Entscheidungsrechte und Führung
integriert wird. Genau hier entsteht die eigentliche
Transformationsaufgabe. Der Beitrag von Marc Kresin, Leiter der
DDIM.fachgruppe // Digitalisierung und Industrie 4.0, zeigt vier Ebenen
wirksamer KI-Transformation und erklärt, warum Interim Management in
dieser Phase eine Schlüsselrolle spielen kann. | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | Susanne Krüger-Lampe Neues Whitepaper: "Menschen, Macht & Mitbestimmung: HR als Erfolgsfaktor in der Transformation" | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | Macht
entscheidet oft stärker über den Erfolg von Transformationen als
Organigramme, Prozesse oder Strategien. In ihrem Whitepaper zeigt
Susanne Krüger-Lampe, Interim Managerin, DDIM Mitglied und Expertin für
strategisches HR-Management, warum informelle Netzwerke, Mitbestimmung
und politische Dynamiken über den Verlauf von Veränderungsprozessen
bestimmen. Anhand praxisnaher Beispiele wird deutlich, welche Rolle HR
auf C-Level einnehmen sollte, wie Widerstände früh erkannt werden können
und weshalb Machtkompetenz zu den entscheidenden Erfolgsfaktoren
moderner Transformationen gehört. | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | Romy Laube Strategie hilft nichts, wenn die Organisation sie nicht tragen kann | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | Strategie
ist in vielen Unternehmen vorhanden – doch warum bleibt die gewünschte
Wirkung oft aus? In ihrem Fachbeitrag zeigt Interim Managerin und DDIM
Mitglied Romy Laube auf, weshalb nicht die Strategie selbst, sondern die
fehlende Verankerung im operativen Alltag häufig zum entscheidenden
Engpass wird. Anhand ihrer Erfahrungen aus Transformations-, Wachstums-
und Restrukturierungsphasen erläutert sie, welche Rolle klare
Verantwortlichkeiten, Prioritäten und Führung für eine erfolgreiche
Umsetzung spielen. | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | Wolfgang Prem Wachstum entsteht nicht im Vertrieb allein: Was ich aus über 30 Jahren internationalem Maschinenbau gelernt habe | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | Wachstum
wird oft zuerst mit Vertriebserfolg gleichgesetzt. Doch warum gelingt
nachhaltiges Wachstum vielen Technologieunternehmen trotz exzellenter
Produkte nicht? In seinem Fachbeitrag zeigt Wolfgang Prem, Interim
Manager, DDIM Mitglied und Diplom-Ingenieur mit mehr als 30 Jahren
Erfahrung im internationalen Maschinen- und Anlagenbau, welche Faktoren
tatsächlich über profitables Wachstum entscheiden. Von der Reduzierung
von Komplexität über standardisierte „Proven Solutions“ bis hin zu
klarer Führung und schneller Umsetzung beleuchtet er die entscheidenden
Hebel für mittelständische Unternehmen. | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | Meldungen unserer Partner | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | Deutsche Interim AG Deutsche Interim AG: Gute Nachrichten vom Markt für Interim ManagementWie
haben wir den Interim Markt angesichts der zahlreichen nationalen und
internationalen Unwägbarkeiten einzuschätzen? Ein aktuelles Schlaglicht
liefert das di-Trendbarometer Frühjahr 2026. Die Marktumfrage der
Deutschen Interim AG überrascht mit vielen positiven Einschätzungen der
mehr als 400 Teilnehmenden. | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | division one division one beim ENEX Global Meeting 2026 in Amsterdam
Internationalität
prägte das ENEX Global Annual Meeting 2026 in Amsterdam: Partner aus 42
Ländern diskutierten die Zukunft von Leadership-, Executive- und
Interim-Lösungen im Spannungsfeld von KI, Transformation und globalem
Wettbewerb. Der Nachbericht von division one, DDIM Partner und
Spezialist für Executive Search sowie Interim Management, zeigt, warum
internationale Zusammenarbeit, persönliches Vertrauen und flexible
Managementlösungen für Unternehmen zunehmend an Bedeutung gewinnen. Ein
Einblick in aktuelle Entwicklungen, globale Perspektiven und die Zukunft
moderner Führung. | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | Executive School der EBS Universität Die Executive School der EBS Universität stärkt ihre Expertise in Transformation und Restrukturierung
Wenn
Unternehmen in die Krise geraten. Wer führt sie heraus? Die Antwort
könnte künftig öfter aus Oestrich-Winkel kommen. Mit Prof. Dr. Henning
Werner übernimmt einer der gefragtesten Köpfe in den Bereichen
Transformation und Restrukturierung das Rektorat der EBS Universität und
bringt sein gesamtes IfUS-Institut gleich mit. Was bedeutet das für
Interim-Manager, Restrukturierungsprofessionals und alle, die in
turbulenten Zeiten Unternehmen retten und neu aufstellen? Eine
einzigartige Kombination aus unternehmerischer Praxis und akademischer
Exzellenz ist ab sofort an der Executive School der EBS Universität
unter der Leitung von Dr. André Hollstein gebündelt. | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | Forma interim Vertrauen entsteht nicht zufällig. Warum Positionierung, Marktauftritt und Präsenz mitentscheiden
Würden
Sie auf Basis Ihres Auftritts am Markt den Gedanken weiterverfolgen,
ein Mandat im Wert von vielleicht 100.000 oder 200.000 Euro an sich
selbst zu vergeben? Interim Management ist ein Vertrauensgeschäft.
Unternehmen holen Interim Managerinnen und Interim Manager meist dann
ins Haus, wenn viel auf dem Spiel steht: eine Restrukturierung, eine
Transformation, ein Projekt, das für die Zukunft entscheidend ist oder
eine Organisation, die kurzfristig Führung und Umsetzungskraft benötigt.
Da sollte man sich vertrauen. Vom ersten Moment an. | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | F&P Executive Solutions AG Strategische Neuausrichtung: Warum F&P Beratung und Interim Management neu denkt
Unternehmen
stehen heute vor Transformationsprojekten, die strategische Klarheit
und operative Umsetzungskraft zugleich erfordern. Die klassische
Trennung zwischen Unternehmensberatung und Interim Management verliert
dabei zunehmend an Relevanz. F&P Executive Solutions schärft deshalb
seine Positionierung und denkt Beratung, Interim Management und
Umsetzung konsequent zusammen. Ob Restrukturierung, Wachstum,
Digitalisierung, KI-Transformation oder Performance-Steigerung:
Entscheidend sind nicht isolierte Konzepte oder einzelne Manager auf
Zeit, sondern integrierte Lösungen mit messbarem Ergebnis. Als Sozietät
für Transformation verbindet F&P erfahrene Executives,
Expertenwissen und unternehmerische Verantwortung unter einem
gemeinsamen Qualitätsverständnis. | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | GiVE Management GmbH Interim
Management in der Krise: Wie ein Interim Operations Manager einen
Produktionsstandort innerhalb von 120 Tagen stabilisierte
Lieferengpässe,
Qualitätsprobleme, steigende Kosten und Personalmangel – viele
Produktionsunternehmen stehen heute unter enormem Druck. Wenn schnelle
Entscheidungen gefragt sind und internes Know-how oder Kapazitäten
fehlen, kann Interim Management eine entscheidende Rolle spielen. Dieser
Praxisbericht von DDIM Partner GiVE zeigt, wie ein Interim Operations
Manager innerhalb von nur vier Monaten einen kritischen
Produktionsstandort stabilisierte, die Lieferperformance deutlich
verbesserte und die Grundlage für nachhaltiges Wachstum schuf. Ein
Beispiel dafür, wie Unternehmen Veränderungsprozesse erfolgreich
beschleunigen können. | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | GOiNTERIM Success Story: Operative Transformation eines Automotive Zulieferunternehmens in Italien
Interim
Management als Schlüssel für nachhaltige Transformation: Wie ein
italienischer Automotive-Zulieferer in einer Phase von Restrukturierung,
Kapazitätsengpässen und Auftragsverlusten wieder auf Erfolgskurs
gebracht wurde. In diesem Praxisbeispiel zeigt Dr. Martin Ludwig Mayr
(GOiNTERIM GmbH), wie ein Interim COO durch klare Führung, optimierte
Supply-Chain-Prozesse und eine konsequente Einbindung der Mitarbeitenden
innerhalb von zehn Monaten die operative Leistungsfähigkeit eines
strategisch wichtigen Produktionsstandorts deutlich steigern konnte. Ein
eindrucksvoller Beleg dafür, welchen Mehrwert Interim Management in
kritischen Unternehmenssituationen schaffen kann. | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | HANSE Interim Management Projektstory: Wenn Banken zögern und der Konzern drängt
Wie
gelingt eine Finanzierung, wenn Banken zögern und gleichzeitig komplexe
Konzernstrukturen Fragen aufwerfen? Dieses Fallbeispiel des DDIM
Partners HANSE Interim Management GmbH zeigt, wie erfahrene Interim
Manager durch transparente Finanzplanung, belastbares Ringfencing und
professionelles Stakeholder-Management das Vertrauen von
Finanzierungspartnern stärken konnten. Das Ergebnis: Eine erfolgreiche
Finanzierungslösung trotz anspruchsvoller Ausgangslage. Ein
Praxisbeispiel dafür, welchen konkreten Mehrwert Interim Management in
kritischen Unternehmenssituationen schaffen kann. | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | Hays AG Führen im KI-Zeitalter: Warum Technik nicht die größte Herausforderung ist
Während
KI zunehmend analytische und operative Aufgaben übernimmt, verschieben
sich gleichzeitig die Anforderungen an Führung. Zwei Dimensionen rücken
dabei in den Vordergrund: die Führung der Mitarbeitenden, deren Arbeit
sich durch KI verändert und in Teilen neu geformt werden muss, sowie die
innere Klarheit, die Führungskräfte brauchen, um diesen Wandel
verantwortungsvoll zu gestalten. Je mehr KI übernimmt, desto stärker
rücken die Themen in den Fokus, die nicht automatisierbar sind:
Orientierung geben, Entscheidungen verantworten und Vertrauen schaffen.
Lesen Sie, wie sich Führung gerade verändert – nicht trotz, sondern
wegen KI. | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | Heuse Interim Neue Studie von Heuse Interim: Interim Management-Marktgeschehen in der D-A-CH Region
Seit
2001 veröffentlicht Heuse Interim jährlich seine Branchenstudie zur
Entwicklung des Interim Management-Marktes in der D-A-CH Region. An der
aktuellen Studie „Interim Management-Marktgeschehen 2025“ haben erneut
mehr als 700 Interim Manager teilgenommen und ihre wertvollen Einblicke
geteilt. Die zentrale Erkenntnis: Die Marktlage bleibt anspruchsvoll,
zugleich zeigen sich positive Signale für die Zukunft. Demografischer
Wandel, wachsender Transformationsdruck sowie steigender
Restrukturierungs- und Innovationsbedarf machen Interim Management
weiterhin zu einem wichtigen Management-Instrument für Organisationen,
die handlungs- und zukunftsfähig bleiben wollen. | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | PIQUANO Buchvorstellung: Das Akquise-System – Wie Interim Manager und Berater planbar Mandate gewinnen.
Für
alle, die Mandatsgewinnung nicht länger dem Zufall überlassen wollen,
sondern als professionelles, planbares System verstehen und umsetzen
möchten. Das Buch von DDIM Partner Uwe Sunkel (PIQUANO) verbindet
strategischen Aufbau mit praxiserprobten Routinen und zeigt, wie aus
sporadischer Akquise ein verlässlicher Prozess wird – auch neben einem
laufenden Mandat und ohne ausgeprägtes Marketingwissen. | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | PROEVOLUTION Die Fehler, die man bei internationalen Interim-Mandaten vermeiden sollte!
Internationale
Interim-Management-Mandate scheitern selten an der fachlichen Kompetenz
– sondern an kulturellen Missverständnissen, rechtlichen Stolperfallen
und mangelnder lokaler Anpassung. Auch die Unternehmen müssen die
nötigen Rahmenbedingungen gewährleisten, für den Erfolg des Projekts
erforderlich sind. Gemeinsam mit dem international erfahrenen
Vertriebsleiter Bernard Menna zeigt PROEVOLUTION die häufigsten Fehler
auf, die Unternehmen bei grenzüberschreitenden Projekten begehen. Warum
„Copy-Paste“-Strategien scheitern, weshalb Sprachkenntnisse allein nicht
ausreichen und welche Rolle lokale Expertise und Partner für den Erfolg
spielen, lesen Sie in diesem praxisnahen Beitrag mit konkreten
Erfahrungen aus deutsch-französischen und internationalen Mandaten. | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | RAU INTERIM Dr. Marei Strack im Rau Interim Podcast: Raketeningenieurin, Vorkämpferin und politische Aktivistin
Mit
„Tommis.Talk“ ist ein neues Podcast-Format gestartet. Gastgeber ist
Thomas Schulz, Geschäftsführer des Assoziierten DDIM Providers RAU
INTERIM, der Persönlichkeiten mit besonderen beruflichen Hintergründen
und spannenden Lebenswegen zum Gespräch einlädt. Am 12. Juni 2026 war
die DDIM Vorstandsvorsitzende Dr. Marei Strack als siebte Gästin zu Gast
bei „Tommis.Talk“. In dem Gespräch gibt sie Einblicke in ihre
berufliche Laufbahn, ihre Sicht auf aktuelle Entwicklungen sowie
persönliche Erfahrungen, die ihren Werdegang geprägt haben. | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | XQI Executive Interim Die XQI-Partner Tapani Hänninen und York von Massenbach stellen aktuell mehrere Business Cases vor.
Digitale Expansion einer führenden Auktionsgruppe in Europa | | | | | | | | | Operative Restrukturierung und Refinanzierung über 2 Mrd. EUR | | | | | | | | | Transformation der Internen Konzernrevision | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | DDIM – Dachgesellschaft Deutsches Interim Management e.V. Lindenstr. 14 50674 Köln Tel: +49 221 92428-555
E-Mail: info@ddim.de Webseite: www.ddim.de
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